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Digital Potentials

Digitales Potential in der Industrie

    Moderne Technologien aus der Cloud und dem (Industrial) Internet of Things bieten viele Optionen, um tradierte Geschäftsmodelle zu überdenken und neue, datengetriebene Modelle zu entwickeln. Nach ihrer erfolgreichen Implementierung bergen diese ein ungeahntes digitales Potential für produzierende Unternehmen.

    Um das digitale Potential ausschöpfen zu können, wachsen aber auch die Komplexität moderner IT- und OT-Systeme, die Zahl der Anwendungen und die Menge an Daten. Zudem verkürzt sich die Zeit drastisch, die für die Entwicklung neuer Anwendungen und innovativer Lösungen zur Verfügung steht („Time-to-market“). Wer glaubt, diese vielfältigen Herausforderungen allein meistern zu können, steht schnell auf verlorenem Posten. Umgekehrt bringt die digitale Transformation aber den Unternehmen, die sich den Herausforderungen stellen, neue Möglichkeiten für umfassende Kooperationen – jenseits traditioneller Grenzen und zum gegenseitigen Vorteil.

    Geschäftserfolg nach dem Baukastenprinzip – Digitales Potential der Plattformökonomie

      Plattformen bringen Menschen zusammen

      Plattformen sind zu einem Synonym für die digitale Ökonomie geworden. Sie geben Menschen in Form sozialer Netzwerke die Möglichkeit zur digitalen Teilhabe. Als B2B-Plattformen bieten sie Unternehmen Zugang zu einer modernen IT-Infrastruktur aus der Cloud und zu universellen Marktplätzen und Kundengruppen. Das funktioniert idealer Weise ohne die Notwendigkeit, selbst eine Infrastruktur dafür aufbauen oder administrieren zu müssen. „Plattform“ ist damit zu einem Sammelbegriff für alles geworden, was sich mit Mitteln der Digitalisierung gestalten und gewinnbringend vermarkten lässt. Dabei handelt es sich aber nur selten um monolithische Konstrukte, sondern fast immer um komplexe, mehrteilige Konstruktionen. Diese funktionieren meistens über eine Arbeitsteilung, die zugleich neue Geschäftsmöglichkeiten für die Teilnehmer eröffnet.

      Erfolgreiche Plattformen wie eBay, Uber, der Apple-Appstore oder Airbnb verdanken ihren Erfolg der Idee, Menschen zusammenzubringen. Ihr Geschäftsmodell besteht darin, Provisionen für die erfolgreiche Anbahnung von Kontakten oder Umsätze durch Werbung zu kassieren; eine eigene Infrastruktur mit physischen Assets ist dafür in der Regel nicht nötig. Und auch die virtuellen Assets, die IT- und Netzinfrastrukturen, sind nicht Teil des Geschäftsmodells, sondern werden zum Teil auf universell verfügbaren Plattformen und Cloud-Servern betrieben und oft genug im Rahmen der Plattformökonomie auch Partnern zur Verfügung gestellt.

      Plattformen sind kundenzentriert

      Die sozialen Netzwerke, aber auch viele Online-Marktplätze setzen auf sehr einfache, niedrigschwellige Bedienung und sehr individuelle Angebote für ihre Kunden. Diese Kundennähe kultivieren sie im besten Fall mit der Ein-Klick-Option zum „Jetzt kaufen“. Eine einfache Idee und eine komfortable Bedienung sind dafür unabdingbar. Ein weiterer Erfolgsfaktor ist ein mögliches breites Angebot.

      Plattformen laden zur Mitwirkung ein

      E-Commerce-Portale, auch das ist ein Charaktermerkmal moderner Plattformen, bieten ihr Sortiment in Zusammenarbeit mit vielen Einzelhändlern an. Andere Plattformen setzen ebenfalls auf Zusammenarbeit mit anderen Anbietern, nutzen diese Kooperationen aber, um ihre Plattform zu einer vielfältigen Basis zu entwickeln. So bieten Betreiber im Öffentlichen Personennahverkehr in Apps und auf Plattformen nicht nur Fahrkarten für Bahnen und Busse, sondern – zusammen mit Partnern – auch Optionen für Bike- und Car-Sharing an. Kunden erhalten so ein möglichst umfassendes Mobilitätsversprechen aus einer zentralen Anlaufstelle. Plattformen laden zur Mitwirkung ein. Digitalisierung, digitale Möglichkeiten, digitale Expertise, digital readiness, digitale Transformation, Digitalisierung eröffnet neue Horizonte, Industrie 4.0,  Digital Potentials, plant operation, künstliche Intelligenz, machine learning, technological innovation, B2B business, Industrial Internet of Things, Digitales Potential in der Industrie und Produktion. Moderne Technologien aus der Cloud und dem (Industrial) Internet of Things bieten viele Optionen, um tradierte Geschäftsmodelle zu überdenken und neue, datengetriebene Modelle zu entwickeln. Nach ihrer erfolgreichen Implementierung bergen diese ein ungeahntes digitales Potential für produzierende Unternehmen.

      Plattformen sind offen

      Offen genug, um anderen Unternehmen die Möglichkeit für den Aufbau eigener Komponenten zu bieten. So können sie dort eigene Dienstleistungen anbieten und eigene Geschäftsmodelle aufbauen. Dieses Modell verfolgen auch die großen Cloud-Anbieter wie Microsoft mit Azure, Amazon Web Services (AWS) oder die Google Cloud. „Platform-as-a-Service“ ist ein Business, das einzelne Dienste sowie wiederverwendbare Kernkomponenten leicht zugänglich und skalierbar anbietet und so den Kunden die Möglichkeit gibt, eigene Geschäftsmodelle dort zu realisieren. Platformen sind offen. Digitalisierung, digitale Möglichkeiten, digitale Expertise, digital readiness, digitale Transformation, Digitalisierung eröffnet neue Horizonte, Industrie 4.0,  Digital Potentials, plant operation, künstliche Intelligenz, machine learning, technological innovation, B2B business, Industrial Internet of Things, Digitales Potential in der Industrie und Produktion. Moderne Technologien aus der Cloud und dem (Industrial) Internet of Things bieten viele Optionen, um tradierte Geschäftsmodelle zu überdenken und neue, datengetriebene Modelle zu entwickeln. Nach ihrer erfolgreichen Implementierung bergen diese ein ungeahntes digitales Potential für produzierende Unternehmen.

      Plattformen erweitern traditionelle Produkte

      Die Automobilindustrie macht vor, wie das geht. Kommunikations- und Navigationsdienste, vernetzte Services wie Staumeldungen oder Tipps für die Pause: Plattformen im vernetzten Auto verändern das Fahrerlebnis nachhaltig. Ein zweites Beispiel für die Erweiterung traditioneller Produkte ist das Smartphone: Einst als Telefon gestartet, hat es sich längst zu einer Plattform für Kommunikations- und Kollaborationsdienste weiterentwickelt, ist mobiles Büro und Handwerkszeug für Wissensarbeiter, die Basis für Einkäufe und soziale Interaktion und kann zur Steuerzentrale für intelligente Wohnungen, Häuser und Fabriken werden.

      OnCumulus – die IIoT-Plattform für Unternehmen

        OnCumulus ist das Plattformangebot von Voith. Wir unterstützen Industrieunternehmen beim Aufbau digitaler Kompetenzen und Geschäftsmodelle – mit dem einzigartigen Know-how und der Domänenkompetenz aus mehr als 150 Jahren Erfahrung. Wir ermöglichen unseren Kunden, auf der Basis der Internet-of-Things-Plattform OnCumulus ihre Prozesse und Ressourcen zu optimieren, sowie mehr Flexibilität, Datenschutz und Sicherheit zu erreichen.

        Modulare IIoT-Umgebung

        Mit OnCumulus bietet Voith seinen Kunden eine modulare IIoT-Umgebung mit einer einfachen Visualisierungs- und Analyseapplikation. Damit können Industrieunternehmen Daten aus allen vernetzten Geräten erheben, speichern und analysieren, um Maschinenlaufzeiten zu optimieren, Stillstand und Ausfallzeiten zu minimieren und datenbasierte Services zu entwickeln.

        Drehscheibe für Daten

        OnCumulus dient als Drehscheibe für Daten aus unterschiedlichen Quellen: Anlagen, Produktionslinien, Maschinen und Geräten. Kunden profitieren von einem zentralen Single Point of Truth für eine verlässliche Qualität ihrer Daten. Die IIoT-Plattform basiert auf hoch-standardisierten Open-Source-Anwendungen, die einen schnellen, zuverlässigen und sicheren sowie Echtzeit-nahen Zugriff auf Daten von lokalen Maschinen und Systemen in der Cloud ermöglichen. Selbstverständlich ist die Plattform skalierbar, flexibel und jederzeit erweiterbar.

        Höchste Sicherheitsstandards

        Mit OnCumulus bietet Voith eine IIoT-Plattform, die höchste Sicherheits- und Compliance-Standards sowie Best Practices wie CSA, NIST, OWASP, ISO 2700x erfüllt. In jedem Anwendungsszenario und zu jeder Zeit behalten die Nutzer von OnCumulus volle Kontrolle über alle Daten.

        OnCumulus auf einen Blick

        • Über das Cockpit lassen sich technologische Grenzbereiche für beliebige Prozessparameter definieren und visualisieren. Durch die Kombination von Parametern und Prozessen kann eine umfassende Prozesshierarchie erstellt werden.
        • Analyzer strukturiert und visualisiert verschiedene Datentypen für fundierte Analysen – in einer intuitiven und transparenten Umgebung.

        Möchten Sie mehr über OnCumulus erfahren? 

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        Kompetenzen bündeln: Kollaborative Forschung & Entwicklung (F&E)

          Produkte – das sind immer seltener feste Einheiten, die sich in ihrem Lebenszyklus kaum bis gar nicht verändern und sich durch einen starren Preis sowie gleichbleibende Qualität und Funktionalität auszeichnen. Produkte sind heute Entitäten, die sich während ihres Lebenszyklus an veränderte Konsumgewohnheiten und Bedürfnisse anpassen können und um die herum sich ein ganzes Universum von Dienstleistungen und Services ansiedelt. Diese kommen nicht unbedingt vom Originalhersteller, sondern werden immer häufiger von Partnern erbracht.

          Angesichts dessen ist es sinnvoll, die ohnehin stark arbeitsteilige Fertigung und die zunehmende Mehrteiligkeit von Systemen durch die Zusammenarbeit schon beim Design und bei der Entwicklung von Produkten, also beim Engineering, zu ergänzen. Bei der kollaborativen Forschung & Entwicklung können Komponenten und Endprodukte bereits im Erstentwurf wesentlich besser aufeinander abgestimmt und später weiterentwickelt werden – und das auch bei interdisziplinären Arbeitsprozessen ohne schwerwiegende Datentransformationen oder Bestandsaufnahmen.

          Kollaborative F&E – das ist praktisch die Übertragung des Plattformgedankens auf die Produkt- und Produktionsebene. Im Zentrum stehen gemeinsam und über enge Organisationsgrenzen hinweg entwickelte Produkte, die offen und zukunftssicher genug sind, um weiterentwickelt und um Services und Dienstleistungen ergänzt werden zu können. Das Konzept kann eine Antwort auf die Herausforderungen sein, vor denen die gesamte produzierende Industrie steht: Wachsender Innovationsdruck, höhere Kundenerwartungen und ein kürzerer Produktlebenszyklus können so in einem kollaborativen, dynamischen und offenen System erfüllt werden.

          So viele Vorteile das Konzept der kollaborativen F&E auch bietet: Unternehmen, die sich an solchen kollektiven Entwicklungen beteiligen, müssen auch die Herausforderungen kennen. Die liegen unter anderem in der Komplexität der Systeme, der Sicherheit der Netzwerkkommunikation über Firmengrenzen hinaus, im Datenaustausch und in den vertraglichen Regelungen zur Nutzung und über das geistige Eigentum.

          Durch die Beteiligung unterschiedlicher Firmen und Organisationen wächst auf technischer Ebene die Heterogenität der genutzten Softwaresysteme. Zudem müssen die Unternehmen bei der Zusammenarbeit unterschiedliche Arbeitsweisen und Prozessabläufe berücksichtigen und synchronisieren.
           
          Auch die Sicherheit bei der Übertragung von Daten innerhalb firmenübergreifender Netzwerke ist eine Herausforderung, denn es werden oft hochsensible Informationen zwischen externen und internen Netzwerken ausgetauscht, und zwar systembedingt ohne die Möglichkeit einer vollständig geschützten End-to-End-Kommunikation.

          Voith unterstützt kollaborative F&E aber wir sind uns der großen Aufgabe bewusst, die es in Bezug auf Sicherheit, Performance und Komplexität der Systeme zu bewältigen gilt. Genau diesen Themen widmen wir verstärkt unsere Aufmerksamkeit.

          Bei der kollaborativen F&E gehört der digitale Zwilling unbedingt dazu

            Eine gute Antwort auf die vielen Herausforderungen bei der kollaborativen Entwicklung und dem gemeinsamen Design von Produkten sind die so genannten digitalen Zwillinge. Dabei handelt es sich um die originalgetreue, rein digitale Abbildung eines real existierenden Produkts oder Services in der Cloud.

            Weniger technisch gesehen, ist der digitale Zwilling ein virtueller Ort, an dem die Materialstammdaten und die Vorgeschichte von Komponenten, Anlagenteilen und Gesamtanlagen gesammelt werden. Die Cloud ist der Ort, an dem diese Daten in Echtzeit verknüpft werden können, um zu simulieren, wie sich Eingriffe in die Daten, in das Design und die Funktion sowie Interdependenzen und Interaktionen mit anderen Assets auswirken – und zwar ohne Auswirkungen auf oder gar Gefahren für echte Produkte, Anlagen oder Bauteile.

            Auch Voith nutzt beispielsweise digitale Zwillinge im Bergbau um Tests mit digitalen Prototypen zu simulieren. Das spart Zeit und Geld und bringt wertvolles Wissen für den späteren Betrieb neuer Produkte – auch beim Einsatz künstlicher Intelligenz. Systeme, die von Algorithmen gesteuert oder kontrolliert werden, gewinnen im Zeitverlauf durch das Training mit echten Daten an Effizienz und Genauigkeit. Genau das aber lässt sich über Digital Twins beschleunigen und verbessern, denn die Zwillinge spiegeln nicht nur exakt die Geometrie und Struktur ihrer analogen Originale, sondern verhalten sich auch genauso. So werden künftig beispielsweise Forschung und Entwicklung mehr auf Simulationen und weniger auf Versuche mit realen Prototypen setzen. Der digitale Zwilling nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein.

            Lesen Sie weitere Informationen, wie Voith mit digitalen Zwillingen in der Praxis arbeitet.

            Virtual Reality: Die erweiterte Wirklichkeit

              Die Abbildung physischer Assets in einer virtuellen oder erweiterten Realität (VR und AR) unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Entwicklung neuer Produkte. Die Simulation des Betriebs von Maschinen und Anlagen hilft konkret auch dabei, Effizienz zu gewinnen:

              Maschinenlaufzeiten zu verlängern, Stillstände zu vermeiden und Wartungszyklen zu optimieren. So kann etwa die Wartung über virtuelle Abbildungen schon in der Konzeptionsphase detailliert vorgeplant und sogar trainiert werden. Eine größere Sicherheit im realen Ernstfall ist das Resultat. Und im Betrieb von Maschinen und Anlagen können zentrale Wartungsteams die Techniker vor Ort über Virtual-Reality-Brillen bei Wartungsarbeiten oder Reparaturen unterstützen.

              Voith bietet im Rahmen von Papermaking 4.0 VR-Brillen zu Trainingszwecken und die virtuelle Unterstützung von Wartung und Reparatur zum Beispiel für seine Papiermaschinen an. Machen Sie den Test und gehen Sie selbst auf eine virtuelle Erkundungstour.

              Voith bietet im Rahmen von Papermaking 4.0 VR-Brillen zu Trainingszwecken und die virtuelle Unterstützung von Wartung und Reparatur zum Beispiel für seine Papiermaschinen an. Machen Sie den Test und gehen Sie selbst auf eine virtuelle Erkundungstour. Digitalisierung, digitale Möglichkeiten, digitale Expertise, digital readiness, digitale Transformation, Digitalisierung eröffnet neue Horizonte, Industrie 4.0, Digital Potentials, plant operation, künstliche Intelligenz, machine learning, technological innovation, B2B business, Industrial Internet of Things, Digitales Potential in der Industrie und Produktion. Moderne Technologien aus der Cloud und dem (Industrial) Internet of Things bieten viele Optionen, um tradierte Geschäftsmodelle zu überdenken und neue, datengetriebene Modelle zu entwickeln. Nach ihrer erfolgreichen Implementierung bergen diese ein ungeahntes digitales Potential für produzierende Unternehmen.

              Möchten Sie mehr über Virtual-Reality-Lösungen von Voith erfahren?

              Sprechen Sie mit unseren Experten.

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              Der Vielfalt gehört die Zukunft!

                Firmenübergreifende Plattformen, die gemeinsame Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen, der sichere Austausch von Wissen und Daten: Vielseitigkeit, Diversifikation und die Arbeit über Grenzen hinweg gehören zur DNA von Voith, weil wir wissen, dass kein Unternehmen alleine die großen Herausforderungen der digitalen Transformation schultern kann. Als verlässlicher Partner stehen wir unseren Kunden deshalb mit einem umfangreichen Beratungs- und Produktangebot zur Seite.

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                  Unsere Experten helfen Ihnen gern weiter.

                  Voith GmbH & Co. KGaA

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