Talentschmiede Voith

Wir bieten unserem Nachwuchs Karrierechancen nach Maß

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Ob Ausbildung, Studium oder Direkteinstieg als Fach- oder Führungskraft: Mit seiner Nachwuchsarbeit sichert sich das Familienunternehmen Voith die Zukunft. Und sorgt für gut ausgebildete Fach-und Führungskräfte, die zum Motor des Erfolges werden. Denn sie sind die treibende Kraft hinter den Produkten und Projekten. Das ist schon seit unseren Anfängen vor fast 150 Jahren so. Und wird auch in Zukunft so bleiben.

Mitarbeiter sichern Erfolg

Die Zukunft erfolgreicher Unternehmen liegt in ihren qualifizierten Mitarbeitern. In Menschen, die Könner ihres Fachs sind. Dank des Könnens und der Leidenschaft dieser Mitarbeiter ist aus einem kleinen Schlossereibetrieb auf der Schwäbischen Alb ein globaler Technologiekonzern geworden. Heute arbeiten rund 20.000 Menschen in über 60 Ländern der Welt für das Familienunternehmen Voith. 20.000 Voithianer, die für Know-how, Engagement und Leidenschaft stehen.

Ausbildung 

Ausbildung bei Voith

Bereits 1910 legte Friedrich Voith mit einer eigenen Lernwerkstatt den Grundstein für eine moderne betriebliche Berufsausbildung. Seitdem bildet Voith junge Menschen in verschiedenen Berufen aus und sichert sich so seinen fachlichen Nachwuchs.

Als Industrieunternehmen bildet Voith in über 40 gewerblichen, technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen an seinen deutschen Standorten aus. Vom Industriemechaniker, über den Technischen Produktdesigner bis hin zum Kaufmann-/-frau für Büromanagement.

Mit dem bewährten dualen Ausbildungssystem sorgt Voith nicht nur für qualifizierten Nachwuchs in Deutschland, sondern auch in China oder Brasilien.

Ausbildung ist Bildung fürs Leben

Voith legt bei der Berufsausbildung einen besonderen Schwerpunkt auf die Persönlichkeitsbildung und damit auf eine Ausbildung der Jugendlichen über reines Fachwissen hinaus. Unsere Auszubildenden erhalten daher auch eine breit gefächerte Allgemeinbildung. So lernen die angehenden Facharbeiter nicht nur Schweißen, Fräsen oder Drehen - auch Fremdsprachen, Kunst, Gemeinschaftskunde und soziale Kompetenzen, stehen auf dem Lehrplan.

Miteinander lernen, voneinander profitieren

Es ist die Vielfalt seiner Mitarbeiter und ihre Gemeinschaft, die Voith stark macht. Aus diesem Grund lernen zum Beispiel die Auszubildenden am Voith Stammsitz in Heidenheim zunächst drei Monate gemeinsam. Jeder lernt damit etwas über den Beruf des anderen. Damit erfährt der Mechatroniker, was für die IT-Systemtechnikerin wichtig ist oder worauf es beim Industriemechaniker ankommt. Dieser ganzheitliche Ansatz gibt Voith Recht: Regelmäßig erhalten Voith-Auszubildende Preise und Auszeichnungen für ihre hervorragenden Leistungen.

Duale Ausbildung als Vorbild im Ausland

Um das Konzept der dualen Ausbildung wird Deutschland in der ganzen Welt beneidet. So ist es auch nur sinnvoll, dieses duale Konzept auch auf andere Länder zu übertragen. Voith bietet eine Ausbildung nach dem dualen Vorbild auch an seinen Standorten in São Paulo oder Kunshan an und sorgt damit für ganzheitlich qualifizierte Fachkräfte aus eigenen Reihen für die Aufgaben von morgen.

Bessere Berufschancen für junge Brasilianer

Speziell in Brasilien hat Voith in Zusammenarbeit mit Bildungsinstitutionen vor Ort ein Trainingskonzept entwickelt, das an die Bedürfnisse des wachsenden brasilianischen Marktes angepasst ist. Zurzeit werden rund 15 junge Brasilianer und Brasilianerinnen im Training Center ausgebildet. Dadurch deckt Voith vor allem seinen Bedarf an Fachkräften für die technischen Berufe wie Industrie- und Konstruktionsmechaniker vor Ort. Auch in São Paulo geht es nicht nur um reines Fachwissen, sondern um einen ganzheitlichen Bildungsansatz.

Voith Training Center Kunshan: Ausbildung goes East

Was in Brasilien gut etabliert, nimmt auch in China nun Form an: Seit 2014 absolvieren junge Chinesen ein einjähriges technisches Ausbildungsprogramm im Voith Training Center Kunshan. 20 Auszubildende konnten ihre Ausbildung bereits erfolgreich beenden. Dieses Jahr startete das Ausbildungsprogramm zum zweiten Mal, mit 16 jungen Menschen, die nach dem Vorbild der dualen Ausbildung geschult werden.

Studium

Wie viele andere Unternehmen steht auch Voith in einem weltweiten Wettbewerb über gute Fach- und Führungskräfte. Ob studienbegleitendes Praktikum, Abschlussarbeiten oder Studieren mit Voith – wir bieten Studierenden eine Reihe an attraktiven Möglichkeiten, um erste berufliche Erfahrungen in einem internationalen Konzern zu sammeln.

Theorie und Praxis verbinden: Duales Studium bei Voith

Bereits seit ihrer Gründung 1976 kooperiert Voith mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Heidenheim. Diese nunmehr 40-jährige Partnerschaft zahlt sich für beide Seiten aus: Rund 450 Studierende hat Voith in dieser Zeit ausgebildet. Die Vorteile des dualen Studiums: eine intensive Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Studierenden erwerben alle nötigen theoretischen Kenntnisse an der Hochschule und sind gleichzeitig vom ersten Tag an direkt ins Unternehmen eingebunden. Zudem können die dual Studierenden bei Voith ins Ausland gehen und spannende Projekte in China, den USA, Brasilien oder anderen europäischen Ländern begleiten.

Studieren nach dem Ulmer Modell

Zusätzlich zu den Studiengängen der Dualen Hochschule bietet Voith ein duales Studium nach dem Ulmer Modell an. Wer sich nach dem Ulmer Modell ausbilden lässt verbindet einen Hochschulabschluss mit einer Berufsausbildung und hat am Ende der vierjährigen Ausbildung gleich zwei Abschlüsse in der Tasche, also einen Studienabschluss und eine Berufsausbildung.
Für viele junge Absolventen ist dies eine ideale Kombination aus Berufserfahrung, Praxisprojekten und wissenschaftlichem Studium.

Dual Studieren – ein bewährtes Konzept

Elvira Frey-Keddi (li.) hat als duale Studentin bei Voith ihre Karriere gestartet. Heute, 35 Jahre später, ist sie Leiterin des Teams Hochschulprogramme im Personalwesen bei Voith in Heidenheim. Elvira Frey-Keddi liefert damit den besten Beleg für die Wirksamkeit und den Erfolg des Dualen Studiums.

Frau Frey-Keddi, Sie sind selbst als duale Studentin bei Voith eingestiegen.

Elvira Frey-Keddi: „Begonnen hat alles im Oktober 1981 mit einem dualen Studium der Betriebswirtschaft. Nach drei Jahren Studium hat mich Voith dann übernommen und ich habe angefangen im kaufmännischen Betrieb von Voith Paper zu arbeiten. Schnell habe ich dann als junge Frau ein Team übernommen. Später, nach meiner Elternzeit konnte ich dann wieder ins Unternehmen einsteigen und bin in die Personalentwicklung gekommen. Heute bin ich Leiterin der Hochschulprogramme und betreue unsere Studenten auf ihrem Weg.“

Damit sind Sie ja die beste Reklame für dieses Modell. Warum haben Sie sich damals für ein Duales Studium mit Voith entschieden?

„Voith ist ein großes Unternehmen, das aus der Region kommt. Mein Opa war schon Voithianer und auch mein Vater hat seine Ausbildung bei Voith gemacht. Dadurch war Voith daheim schon immer präsent. Durch die Größe der Firma und die Stabilität in den letzten Jahren hat sich Voith als zuverlässiger Arbeitgeber gezeigt.“

Warum würden Sie jungen Menschen zu so einem Studium bei Voith raten?

„Für mich macht’s die Mischung. In den drei Jahren des theoretischen Studiums haben die Studierenden sechs praktische Phasen, bei denen sie alle Bereiche der Wertschöpfungskette kennenlernen. So haben sie Voith immer als Ganzes im Blick bei ihren Entscheidungen. In dem knackigen, kurzen Studium sammeln sie früh Berufserfahrung, viele von ihnen auch international, und lernen bei eigenen Projekten Verantwortung zu übernehmen.“

Wenn Sie die Wahl hätten, würden Sie sich nochmals für den gleichen Weg entscheiden?

„Auf jeden Fall! Das Schöne ist: Bei Voith ergeben sich immer wieder neue Wege. Die Studenten lernen ständig neue Bereiche des Unternehmens kennen. Durch die Größe von Voith können wir viele Einsatzmöglichkeiten anbieten und finden so meistens für jeden Einzelnen die richtige Stelle im Unternehmen.“

Vielen Dank für das Gespräch!

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Young Professionals

Der erste Ausbildungs- oder Studienabschluss ist oft der Anfang eines vielversprechenden beruflichen Werdegangs. Voith unterstützt seine jungen Talente bereits bei ihren ersten Karriereschritten und entwickelt sie kontinuierlich weiter.

Nach dem Studium ist oft vor dem Studium

Junge Menschen stehen nach ihrem ersten Studienabschluss oft vor der Wahl, direkt in den Beruf einzusteigen oder zum Beispiel ein Masterstudium zu beginnen. Bei Voith können sie beides: dual einen Master machen und im Unternehmen erste Karriereschritte gehen. Der duale Master verbindet die Welt der Lehre mit der Welt der unternehmerischen Praxis. Für Problemstellungen aus der Praxis erarbeiten die Studierenden theoriefundierte Lösungsvorschläge für das eigene Unternehmen. Voith als Arbeitgeber freut sich, den Bachelor-Absolventen ein passendes und praxisnahes Modell für die Weiterbildung bieten zu können und sie dadurch stärker an das Unternehmen zu binden.

Ankommen, einsteigen und durchstarten:
das Global Graduate Program

Das Global Graduate Program (GGP) bei Voith bereitet die Young Professionals ideal auf ihre spätere Position vor. Voith bietet den Graduate Trainees eine spannende Kombination aus Praxiserfahrung und Trainings sowie Mentoring über die gesamte Zeit hinweg. Dabei ist Voith besonders die Anwendung und Weiterentwicklung der bereits erworbenen persönlichen und fachlichen Fähigkeiten des Graduate Trainees wichtig. Das Weiterbildungsprogramm setzt sich aus drei aufeinander aufbauenden Projekteinsätzen zusammen: Dabei lernen die Berufseinsteiger verschiedene Konzernbereiche, Regionen und auch Länder kennen und haben zudem die Möglichkeit, mindestens einen Aufenthalt im Ausland zu realisieren.

Ausgezeichnet arbeiten 

Externe Institutionen loben regelmäßig unsere Bemühungen um unseren Nachwuchs und unsere Aus- und Weiterbildungskonzepte. Das Ergebnis sind viele renommierte Preise, auf die wir stolz sind. Erst jüngst – im Herbst 2016 – haben wir erneut in zwei Studien von Deutschland Test und trendence als Arbeitgeber mit ausgezeichneten Karrierechancen überzeugt.

Voith bietet „Top-Karrierechancen“

Die Zeitschriften Focus und Focus Money haben Voith mit dem Deutschland-Siegel „Top-Karrierechancen“ in der Kategorie Maschinenindustrie als Sieger ausgezeichnet. In der Studie untersuchte Deutschland Test, eine Marke von Focus Money, mehr als 2.000 Unternehmen aus 59 Branchen.

Unter den Top-100 für Young Professionals

2016 wurde Voith unter den Top-100-Unternehmen im trendence Young Professionals Barometer gelistet. Im Rahmen einer Studie befragt das trendance Institut seit 2009 junge Berufstätige mit bis zu zehn Jahren Berufserfahrung zu ihren Wunscharbeitgebern und Karriereplänen. In diesem Jahr belegt Voith hier den 78. Platz. Im trendence Graduate Barometer gehört Voith in der Engineering Edition bereits seit Jahren zu den attraktivsten Arbeitgebern und belegte im Jahr 2016 Rang 68.

Sie möchten mehr über die Karrierechancen und die Einstiegsmöglichkeiten bei Voith erfahren? Dann besuchen Sie unsere Karriereseiten unter http://voith.com/karriere und abonnieren Sie unseren Jobs-Newsletter!