Direkteinstieg

Direkteinstieg bei Voith

Karriere bei Voith 

Direkteinstieg Traineeprogramm

Die meisten Berufseinsteiger beginnen Ihren Weg bei Voith mit dem Direkteinstieg. Ob nach dem Abschluss Ihrer Ausbildung oder Ihres Studiums, Voith bietet Ihnen alle Chancen zur Entwicklung. Wir sorgen dafür, dass Sie als Direkteinsteiger sicher bei uns aufgehoben sind. Kompetente Mitarbeiter arbeiten Sie ein. Wir unterstützen Sie durch Weiterbildungsmaßnahmen, bieten Ihnen Perspektiven und bringen Ihre Karriere voran.

Das Global Graduate Program ist Chefsache

Technische Ausbildung
GGP-Teilnehmer Björn Kleigrewe  


 

 

 

 

 

 

 

 

Für Björn Kleigrewe stand bereits während seines Wirtschaftsingenieurstudiums fest: Den Berufseinstieg wollte er mit einem Traineeprogramm starten. Es waren vor allem die positiven Berichte von Kollegen über das Unternehmen, die ihn zu einem genaueren Blick auf Voith veranlassten. Mit seinen Schwerpunkt auf Logistik und Prozessen hatte er die perfekte Ausgangsposition für den erfolgreichen Einstieg bei Voith Turbo im Geschäftsbereich Schiene.

Erfolgreich abgeschlossenes Studium, Praktika in der Luftfahrt, Berufseinstieg als Trainee in einem Wachstumsmarkt: Für Björn Kleigrewe lief mit der Zusage für das Global Graduate Program bei Voith Turbo alles nach Plan.

Über zwölf Monate lernte er das Unternehmen kennen - und schätzen, sodass er anschließend seine Festanstellung als Project Manager Supply Chain im Geschäftsbereich Schiene antrat. Ganz besonders interessant findet er die Möglichkeit, in einem stark wachsendem Markt einen sinnvollen Beitrag zu leisten: „In Schwellenländern wie China müssen ganze Regionen mit Verkehrsinfrastruktur nachgerüstet werden – und mir gefällt einfach, dass ich da einen Beitrag zu etwas Gutem in der Welt leisten kann“, fasst Björn Kleigrewe seine Begeisterung für seinen Job in Worte. Dazu hatte er bereits während des Global Graduate Program Gelegenheit.

Spannende Stationen, Themen und Produkte

Im Rahmen des Global Graduate Program bei Voith lernen die Trainees über zwölf Monate drei „Stationen“ näher kennen: Meist sind das die verschiedenen weltweit verbreiteten Werke mit den entsprechenden Produkten. An jeder Station bearbeiten die Trainees verschiedene in sich abgeschlossene Themen, die sich nach dem jeweiligen Schwerpunkt im Global Graduate Program richten. Die Auswahl der Stationen und Themen erfolgt gemeinsam mit den Trainees. Dafür steht jedem Trainee ein Mentor als direkter Ansprechpartner zur Verfügung: Oft ist das der jeweilige Werksleiter - denn das Global Graduate Program ist Chefsache bei Voith.

So war es auch bei Björn Kleigrewe. Mit dem Schwerpunkt auf Supply Chain und Logistik war seine erste Station das Werk in Salzgitter. Hier analysierte und optimierte er den Teilesatzprozess der Scharfenbergkupplung. Die Einzelteile der in Schnellzügen und Metros eingesetzten Kupplungen produziert Voith in Salzgitter. Anschließend werden sie vor Ort in China montiert: die zweite Station von Björn Kleigrewe - zumindest war das der Plan. Doch überraschende Formalitäten ließen einen durchgehenden Aufenthalt über mehrere Monate nicht zu. Gemeinsam mit seinen Ansprechpartnern bei Voith Turbo war schnell eine Lösung gefunden: Eine dreimonatige Reise führte Björn Kleigrewe zunächst nach China. Dort hatte er Gelegenheit, bei der Montage der Teilsätze dabei zu sein und die von ihm entwickelten Maßnahmen zur besseren Schnittstellenkommunikation vor Ort zu initiieren. Anschließend führte ihn sein Weg nach Australien ins Voith Werk in der Nähe von Sydney. Auch hier werden Teilsätze der Scharfenbergkupplungen montiert und überholt. So konnte er weitere wertvolle Erfahrungen sammeln und wichtige Kontakte knüpfen. Die Rückreise verlief über China: Er prüfte, inwiefern die von ihm initiierten Maßnahmen angelaufen waren.

„Diese große Flexibilität, die Fülle an Möglichkeiten und die große Unterstützung durch den Mentor sind ein immenser Vorteil von Voith: Gemeinsam findet man immer eine Lösung!“,

fasst Björn Kleigrewe seine Erfahrung im Unternehmen zusammen.

Die letzten vier Monate im Traineeprogramm verbrachte er im Werk in Heidenheim: Bei der Bearbeitung hauptsächlich logistischer Themen und Prozesse rund um Turbogetriebe hatte er die Chance, noch ein ganz anderes Produkt kennenzulernen.

Rundum bestens betreut – mit engem Kontakt zum Management

Neben einem umfassenden Einblick in das Unternehmen war das Global Graduate Program vor allem eine Möglichkeit, zahlreiche Kontakte zu knüpfen und sich ein Netzwerk aufzubauen - und das auch auf höchster Ebene: Ein besonderes Highlight war für Björn Kleigrewe der Kaminabend mit dem Geschäftsführer von Voith Turbo während der zum Programm gehörenden Schulungswoche: „Das war einfach eine wunderbare Möglichkeit, in einem informellen Rahmen Kontakt mit der höchsten Führungsebene zu haben“, erinnert sich Björn Kleigrewe. Diese Nähe zum Management ist für Björn Kleigrewe bezeichnend für Voith als Arbeitgeber: „Es ist eben ein erfolgreiches Familienunternehmen mit sehr viel Engineering-Kompetenz und hochinteressanten, innovativen Produkten, obwohl es von der Größe her bereits ein Konzern ist. Das Unternehmen bietet die Chance, sich aktiv einzubringen und mitzugestalten.“

Und so freute sich Björn Kleigrewe über das Angebot, nach Abschluss des Traineeprogramms weiterhin bei Voith zu arbeiten: Als Project Manager Supply Chain betreut er Projekte in der kompletten Wertschöpfungskette - vom Einkauf bis zur Auslieferung. In dieser eher koordinierenden und moderierenden Rolle gehören zahlreiche Abstimmungen mit den Schnittstellenbereichen sowie Besprechungen zu seinem Tagesgeschäft. Seine zahlreichen Erfahrungen und die Kontakte aus seinem Traineejahr sind dabei sehr wertvoll.

„Nach einem spannenden Praktikum sowie meiner Diplomarbeit, arbeite ich nun als Wirtschaftsingenieur in der Produktions-planung.“

Tommy Schmid, Produktionsplanung,
Voith Turbo 

Bewerben bei Voith 

  

Werden Sie ein Voithianer! Unser Video bietet einen Einblick in unser Unternehmen! 

zum Film