Servohydraulische Linienkraftsteuerung
Störungsfreies Aufwickeln und reduzierter Papierverlust
Die servohydraulische Steuerung von Be- und Entlastungszylinder ermöglicht einen optimalen Rollenaufbau. Insbesondere der Übergang von der Primär- in die Sekundärwicklung verläuft dabei ohne Kraftanstieg.
Durch einen kontrollierten Linienkraftverlauf stellt die servohydraulische Steuerung den präzisen Wickelaufbau über den gesamten Prozess sicher. Der Linienkrafttransfer von der Primär- in die Sekundärwicklung erfolgt ohne schädlichen Kraftanstieg. Die Wickelhärte kann produktspezifisch durch programmierbare Wickelverläufe angepasst und reproduziert werden. Die erforderlichen Drücke in den Hydraulikzylindern werden unter Berücksichtigung von Geometrie- und Gewichtseinflüssen geregelt. Der Papierverlust (Restschwarte) wird reduziert – beispielsweise um bis zu 1,75% bei 2.800 mm Volltambourdurchmesser.
Die Steuerung mit Servohydraulik kommt anstatt konventioneller pneumatischer oder hydraulischer Ansteuerung zum Einsatz. Bei einer Umrüstung müssen nahezu keine mechanischen Teile ersetzt werden.
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Servohydraulische Linienkraftsteuerung
Optimierungsziele
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