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Ingula

Ingula, Südafrika

Das erste neue Pumpspeicherprojekt in Südafrika

Ingula ist nach 25 Jahren das erste neue Pumpspeicherprojekt in Südafrika. Voith wird bis 2015 die komplette elektromechanische Ausrüstung liefern.

Dazu gehören vier Pumpturbinen mit einer Leistung von je 342 MW, die zugehörigen Motorgeneratoren, sowie die gesamte Leittechnik und Automatisierung. Die Konstruktion und Fertigung der Motorgeneratoren erfolgt am japanischen Standort in Kawasaki, die Pumpturbinen kommen aus Heidenheim, Deutschland.

Das Pumpspeicherwerk Ingula entsteht nahe der Stadt Ladysmith im Osten Südafrikas, in einer Region, die als Zentrum der Stromversorgung des Landes gilt. Als Oberwasser wird der in geringer Entfernung fließende Bedford dienen. Von dort wird ein rund zwei Kilometer langer Tunnel zum Krafthaus gebaut. Zum Fluss auf Unterwasserseite, dem Bramhoek, wird ein ebenfalls gut zwei Kilometer langer Tunnel die Verbindung herstellen.

Künftig werden die vier Pumpspeicher-Einheiten von Ingula dann erheblich zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen: Nicht benötigter Strom wird aus dem Netz entnommen und für den Pumpbetrieb genutzt. Somit ist die überschüssige Energie gespeichert. Mit dem so im Oberbecken wieder angelangten Wasser kann in Zeiten hohen Bedarfs Spitzenstrom in großen Mengen kurzfristig wieder in das Netz eingespeist werden.

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