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Umbau Trockenpartie auf partiellen Antrieb

Partieller Antrieb reduziert Instandhaltungsaufwand

Durch einen Umbau der Trockenpartie auf partiellen Antrieb kann die Produktivität erhöht werden. Gleichzeitig verringern sich die Instandhaltungskosten.

Beim Umbau auf partiellen Antrieb erfolgt ein Ausbau der Zylinder- oder Zwischenräder. Dabei werden die Trockensiebleitwalzen durch einen herkömmlichen Antrieb (E-Motor, Standardgetriebe und Gelenkwelle) betrieben, während die Trockenzylinder mit Voith Drives - bevorzugt auf Führerseite - angetrieben werden. Eine Anpassung oder Nacharbeit des Trockenzylinderzapfens und der Lagerung ist dabei notwendig. Durch das Entfernen der Zahnräder wird die Gefahr von Vibrationen eliminiert. Die mechanische Kopplung erfolgt stattdessen über das Trockensieb. Ölleckagen und Instandhaltungsaufwand werden als Ergebnis des Umbaus reduziert. Sieb- und Papierverspannungen aufgrund unterschiedlicher Trockenzylinderdurchmesser werden vermieden und Lärm und Schwingungen reduziert.

Die Umrüstung der Trockenpartie auf partiellen Antrieb erfolgt an den Trockenzylindern und den Trockensiebleitwalzen.

Stakeholder Survey 2018 – Voith GmbH & Co KGaA


We cordially invite you to participate in our Stakeholder Survey 2018.

Its aim is to find out how you evaluate Voith's economic, social and environmental impacts and where you see improvement potentials in terms of the company’s sustainability performance.

The Survey Questionnaire will take around 10 minutes to complete.


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