Egal, welche Sportveranstaltung man sich in London auch ansehen mochte, Voith war bei der Fahrt zum Austragungsort mit höchster Wahrscheinlichkeit dabei.
Während im nagelneuen Olympia-Stadion die Wettkämpfe um Medaillen liefen, lieferten sich die Transportunternehmen einen Wettlauf gegen die Zeit. Alleine der „Javelin“-Train, Großbritanniens erster Hochgeschwindigkeitszug, ebenfalls ausgestattet mit Voith-Technik, transportierte tau¬sende Passagiere in einer Stunde und benötigte von der London St. Pancras International Station im Zentrum Londons nur rund sieben Minuten zur Stratford International Station, im Osten.
Der Euro-Star brachte mit Voith-Kupplungen Besucher aus Paris oder Brüssel durch den Tunnel unter der Nordsee, weitere Züge Gäste aus Schottland oder anderen Teilen Großbritanniens. Allein der Bahnbetreiber Virgin Train erhöhte für Fernzüge die Betriebszeiten von 18 auf 22,5 Stunden – und über 470 Voith-Mitarbeiter von Industrial Services hielten rund um die Uhr die Abteile im Top-Zustand.
Egal, welche Sportveranstaltung man sich in London auch ansehen mochte, Voith war bei der Fahrt zum Austragungsort mit höchster Wahrscheinlichkeit dabei.
Immerhin ist Voith auch schon seit 50 Jahren in Großbritannien verwurzelt, bietet mit Voith Industrial Services maßgeschneiderte „Make Ready Services“ für Transportunternehmen, mit Voith Turbo einen kompetenten Partner für Antriebssysteme und wer sich in der Zeitung über Sportergebnisse informiert, hält ein Stück Voith in der Hand: Das Papier stammt aus der weltweit größten Papierproduktionsanlage „King’s Lynn“, ausgestattet mit einer Papiermaschine von Voith. Auch auf der Themse begegnet einem bewährte Voith-Technik: Schneider-Propeller treiben die drei Fähren im südlichen Stadtteil Woolwich an. Jede von ihnen transportiert pro Fahrt Passagiere und Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht bis zu 200 Tonnen – und das ebenfalls seit 50 Jahren.