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Lernen Sie die Menschen bei Voith kennen!

Kompetent, motiviert und immer mittendrin

Menschen bei Voith

Wer Voith kennenlernen möchte, fängt am besten bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an. Studierende, Hochschulabsolventen und Fachkräfte aus verschiedenen Unternehmensbereichen berichten von ihrer Arbeit und wie es ist, für Voith zu arbeiten.

Lernen Sie Studierende bei Voith kennen

    Wenn Sie als Studentin oder Student bei Voith arbeiten wollen, ist dies im Rahmen Ihrer Abschlussarbeit, als Werkstudentin oder Werkstudent und im Rahmen eines dualen Studiums möglich.

    Sarah Masurke
    Bei Voith werden mir sehr gute Karrierechancen geboten, es wird sehr individuell auf die eigenen Interessen eingegangen und es werden einem viele Möglichkeiten aufgezeigt in welche Bereiche ich später einsteigen könnte.
    Sarah Masurke
    Duales Studium, Fachbereich International Business
    Marc Zeger
    Das Spannende an meinem Studium ist, dass ich die Schnittstelle zwischen der Informatik und der Wirtschaft bin, wodurch ich nie ein monotones Arbeiten habe sondern immer mal wieder neue Einblicke in neue Welten bekommen darf.
    Marc Zeger
    Duales Studium, Fachbereich Informationssysteme
    Ausbildung und Studium bei Voith
    Das Coolste an meiner Ausbildung ist, dass man die theoretischen Inhalte, die man an der DHBW lernt, auch gleich im Unternehmen anwenden kann.
    Moritz Möhlenkamp
    Duales Studium, Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

    Studierende geben einen Einblick in ihre Arbeitswelt

    Julia Spengler, Direkteinstieg als Technologin, ehemalige duale Studentin

    Meine Vorgesetzten schätzen einen selbständigen und zielstrebigen Arbeitsstil. Das bestärkt mich darin, aus eigenem Antrieb arbeiten zu wollen und meinen Interessen zu folgen.
    Julia Spengler, Direkteinstieg als Technologin, Voith Paper

    Erzählen Sie uns von Ihrem Job bei Voith.

    Mein duales Studium im Fachbereich Maschinenbau hat mir die Chance eröffnet, Voith zu erleben. Ich konnte Voith als flexibles Familienunternehmen mit unterschiedlichsten Seiten kennenlernen und schließlich meinen eigenen Platz darin finden. Ich bin vor sechs Monaten bei Voith Paper als Technologin eingestiegen.

    Bei der Fehlerbehebung kann ich meine theoretischen Kenntnisse praktisch anwenden und so zur Optimierung der Papiermaschinen beitragen. Ich pflege intensiv den Kontakt zum Kunden. Das ist ein Schlüssel dafür, den hohen Qualitätsstandard meiner Arbeit aufrechtzuerhalten. Zugleich bin ich Ansprechpartnerin für alle technischen Themen rund um Papierveredelung. Außerdem werte ich Testdaten aus und mache Patentrecherchen.

    Was gefällt Ihnen bei Ihrem Job am besten?

    Als Prozessingenieurin bei Voith habe ich einen vielseitigen Job in einem Fachgebiet, das immer wieder neue Herausforderungen bringt. Mich begeistert die Kombination von Theorie und Praxis und ich freue mich über den guten Kontakt zu unseren Kunden. Ich übernehme sehr gern Verantwortung, das macht den Job besonders spannend.

    Wie tragen Sie zum Erfolg von Voith bei?

    Als Technologielieferant haben wir die Aufgabe, mit neuen innovativen Produkten und unserem umfangreichen Know-how den Erfolg unserer Kunden zu sichern. Ich trage dazu bei, indem ich in meinem Fachbereich Ideen entwickle, die Teil erfolgreicher Strategien werden.

    Christina Saur, Werkstudentin im Personalwesen

    Meine kaufmännische Berufsausbildung bei Voith hat mir Mut gemacht, nach Abschluss meines Studiums weiter im HR-Bereich arbeiten zu wollen.
    Christina Saur, Werkstudentin

    Was machen Sie bei Voith?

    Ich habe im März 2017 als Werkstudentin im Bereich HR / Talent Acquisition bei Voith angefangen. Ich arbeite dort zwei Tage pro Woche, neben meinem BWL-Studium an der Hochschule Kempten. Durch die Zeit hier bekomme ich wertvolle Einblicke und ein tiefergehendes Verständnis vom strategischen Umfang des Personalmarketings. Als Werkstudentin zu arbeiten ist für mich eine gute Gelegenheit, auch während des Semesters Praxiserfahrung zu sammeln.

    Warum haben Sie sich Voith ausgesucht?

    Schon 2012 habe ich begonnen bei Voith zu arbeiten, als ich hier eine kaufmännische Berufsausbildung gemacht habe. Als ich der operativen HR-Abteilung in der Voith-Zentrale als HR-Spezialistin zugewiesen wurde, war das ganz toll, weil es genau das war, was ich wollte.

    Was gefällt Ihnen bei Voith am besten?

    Dass ich die Möglichkeit habe, den HR-Bereich aus einer neuen Perspektive kennenzulernen, ist eine wertvolle Erfahrung. Neben dem Studium bekomme ich hier ein noch tieferes Verständnis für die Arbeitswelt. Außerdem kann ich herausfinden, wo meine Stärken liegen und was ich gerne mache. Besonders schön finde ich den Erfahrungsaustausch bei meinen Interviews mit Auszubildenden, Studenten und Fachkräften. Ich mag es, neue Kontakte zu knüpfen.

    Florian Deufel, dualer Student - Studiengang Informatik

    Die Arbeit in einem globalen Technologieunternehmen bietet mir viele Möglichkeiten für die Zukunft.
    Florian Deufel, dualer Student Informatik
    Die Arbeit in einem globalen Technologieunternehmen bietet mir viele Möglichkeiten für die Zukunft.
    Florian Deufel, dualer Student Informatik


    Warum hast du dich für ein DHBW Studium bei Voith entschieden?
    Ich habe bereits eine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker abgeschlossen und den Praxisbezug wollte ich auch auf meinem weiteren Bildungsweg nicht missen. Ein duales Studium war da genau das Richtige für mich. Durch die örtliche Nähe zur Hochschule in Heidenheim kann ich mein erlerntes Wissen gleich in die Praxis umsetzen. Die Arbeit in einem globalen Technologieunternehmen bietet mir zudem viele Möglichkeiten für die Zukunft.

    Wie bist du auf Voith aufmerksam geworden?
    Ich stamme ursprünglich aus Crailsheim, daher kannte ich Voith schon lange von dem Standort dort. Als ich gesehen habe, dass in Heidenheim duale Studiengänge ausgeschrieben sind, habe ich mich sofort über die Karrierewebsite beworben.

    Warum hast du den Studiengang Informatik gewählt?
    Bereits während meiner Schulzeit konnte ich mich für technische Zusammenhänge begeistern. Ich habe mein Abitur mit mechatronischer Ausrichtung an einem Technischen Gymnasium absolviert. Mein Interesse für IT ist dementsprechend schon lange vorhanden, weshalb das Informatik-Studium eine tolle Ergänzung darstellt. Der Studiengang ist im Kern ein Informatikstudiengang, hat jedoch auch elektrische und elektronische Komponenten. Diese Verknüpfung wird besonders durch Industrie 4.0 immer relevanter – für mich ist der Studiengang daher ein gutes Gesamtpaket.

    Was findest du so faszinierend an deinem Studiengang?
    Mir gefällt, dass man über den Tellerrand der Informationstechnik blickt und beispielsweise auch in Physik- oder Elektronik-Themen gefördert wird. So werden für uns die optimalen Voraussetzungen geschaffen, um an der digitalen Zukunft teilzunehmen.

    Was sollte man für dieses Studium mitbringen?
    Natürlich sollte man eine gesunde Neugier im Bereich der Informationstechnik mitbringen und Interesse an technischen Zusammenhängen haben. Gute Vorkenntnisse in Mathematik und Physik werden zudem vorausgesetzt. Zum Aufbau oder der Auffrischung dieser Kenntnisse bietet die DHBW Heidenheim auch Vorkurse vor dem Studienstart an. Aus meiner Sicht ist Wissen zum Thema Elektrotechnik auch sehr hilfreich, jedoch nicht zwingend notwendig.

    Welche deiner Hobbies und Eigenschaften helfen dir auch im Beruf?
    Da mein Interesse für Technik über das Studium hinausgeht, fällt es mir leicht, mich in Themen einzuarbeiten und stets neugierig zu bleiben. In meiner Freizeit lese ich IT-Nachrichten und beschäftige mich mit Computer Hardware. Die Vorkenntnisse, die ich mir dadurch angeeignet habe, helfen mir nun auch in den Vorlesungen.

    Wie war dein Start als DH-Student bei Voith?
    Ich bin im September mit einem Welcome-Event und einer Einführungswoche, in der ich meine Mitstudierenden kennenlernen und erste Kontakte knüpfen konnte, gestartet. Dort hatten wir auch die Möglichkeit, Studierenden aus höheren Semestern Fragen zu stellen, was sehr hilfreich für uns war. Nach der Einführungswoche hat mein Studium mit dem ersten Theoriesemester an der DHBW begonnen. Als wir dann Anfang des Jahres das erste Mal im Unternehmen eingesetzt waren, haben wir gemeinsam einen Excel Kurs gemacht und anschließend einen mehrwöchigen Elektroniklehrgang im Training Center belegt.

    In welchen Abteilungen warst du bisher eingesetzt?
    Bislang war ich in der Netzwerkabteilung des Rechenzentrums eingesetzt und habe dort primär Wireless-Komponenten untersucht. Über dieses Thema habe ich auch eine Projektarbeit für die Hochschule verfasst. Da es mir in der Abteilung so gut gefallen hat und das Team und ich uns super verstehen, werde ich auch meine nächste Praxisphase dort verbringen.

    Wie ist dein Studium strukturiert und was waren deine bisherigen Aufgaben?
    Das Studium gliedert sich in Theorie- und Praxisphasen, welche sich im Drei-Monats-Rhythmus abwechseln. Diese Abfolge ist von der DHBW vorgegeben. Insgesamt müssen drei Projektberichte im Verlauf des Studiums verfasst werden. Wie bereits erwähnt habe ich mich bislang hauptsächlich mit der Untersuchung von Wireless-Komponenten beschäftigt und war daher mehr in Projekte eingebunden als in das Tagesgeschäft.

    Was war dein bisher schönster Moment?
    Vor der Corona-Pandemie im Januar 2020 wurden alle Studierenden zu einer gemeinsamen Faschingsparty eingeladen. Der Abend verlief total lustig mit entspannter Atmosphäre und ich hatte die Möglichkeit, viele neue Kontakte aus anderen Studiengängen und Semestern zu knüpfen. 

    Was möchtest du nach deinem Studium machen?
    Ich würde mir natürlich wünschen, dass ich nach meinem Studium bei Voith arbeiten kann, da ich gerne hier bleiben würde. Ich habe das Gefühl, dass es im Unternehmen viele Möglichkeiten gäbe, wie ich mein Fachwissen aufbauen und vertiefen könnte.

    Wie würdest du Voith als Ausbildungsunternehmen in drei Worten beschreiben?
    Innovativ – global – engagiert

    Was möchtest du zukünftigen Studierenden noch mit auf den Weg geben?
    Solltet ihr euch für Informatik interessieren, dann bewerbt euch auf jeden Fall! Das Fachgebiet ist gefragter denn je und zukunftsträchtig ist es auf alle Fälle. Vor Beginn des Studiums kann ich den Mathe-Vorkurs der DHBW empfehlen. So konnte ich mein Wissen nochmal auffrischen und das ein oder andere noch für das Studium mitnehmen (es gibt auch einen Physik-Vorkurs).

    Studierende bei Voith Möglichkeiten für Studierende

    Lernen Sie Berufseinsteiger bei Voith kennen

      Diese Hochschulabsolventinnen und -absolventen sind im Direkteinstieg zu Voith gekommen.

      Julia Spengler
      Am meisten gefällt es mir, wenn man auf Knopfdruck so eine Riesenmaschine in Bewegung setzen kann.
      Julia Spengler
      Technologin Kalander und Streichen
      Marcus Milbich
      Meine Aufgabe als Teamleiter ist es natürlich das Team zusammenzuhalten und weiterzuentwickeln.
      Marcus Milbich
      Teammanager SAP Controlling
      Brice Azambou
      Ich mag die Art und Weise, wie wir als Team zusammenarbeiten. Wir versuchen stets, als Team eine Lösung zu finden.
      Brice Azambou
      Small Hydro Sales Manager

      Lernen Sie Professionals bei Voith kennen

        Two female employees working at Voith
        Christiane Richter
        Für mich war die Entscheidung zu Voith zu gehen, absolut die Richtige.
        Christiane Richter
        HR Training Services
        Zwei Voith-Mitarbeiter
        Gerd Zimmermann
        Zu sehen wie die jungen Leute nach der Ausbildung als Facharbeiter ins Arbeitsleben gehen, das ist meine Motivation.
        Gerd Zimmermann
        Ausbilder Konstruktion / Schweißtechnik
        Entdecken Sie Ihre Möglichkeiten
        Wir sind Voithianer, wir sind wie eine große Familie, und das ist einfach das Schöne an der Firma.

        Professionals erzählen von ihren Erfahrungen

        Ahmed Arous - Teamleiter Montage - ehemaliger Hydro Development Program Teilnehmer

        Ahmed Arous war Teilnehmer am Hydro Development Program. Er hat einen Master-Abschluss im Maschinenbau und wohnt derzeit im kanadischen Brossard. In einem kurzen Interview hat Ahmed mit Voith über seine faszinierenden Eindrücke vom Hydro Development Programm (HDP) gesprochen.

        Das HDP bereitet talentierte Nachwuchskräfte, die für mindestens 18 Monate bei Voith Hydro gearbeitet haben, auf Führungspositionen und Expertenkarrieren vor.

        Bitte erzählen Sie etwas über Ihren beruflichen Werdegang
        Vor 12 Jahren bin ich von Tunesien nach Montreal gezogen, um meinen Master-Abschluss im Maschinenbau zu machen. 2011 habe ich als Maschinenbauingenieur bei einem anderen Unternehmen angefangen. 2014 kam ich als Site Quality Manager zu Voith Hydro. Seit Februar 2019 arbeite ich nun in der Montage-Abteilung bei Voith.

        Welche Einsätze haben Sie im Rahmen des Hydro Development Programs absolviert?
        Die Einsätze waren äußerst interessant. Der erste Einsatz war in Kanada, und es ging darum, viele Mitarbeiter in unseren Prozessen zu schulen. Ich konnte in einer neuen Abteilung bei Voith Hydro arbeiten und dadurch auf eine andere Position aufsteigen. Für meinen zweiten Einsatz ging es nach Brasilien, wo ich mir wertvolle Kenntnisse über die Fertigung aneignen konnte. Bei meinem letzten Einsatz war ich in den USA, in York und hatte dort unter anderem die Gelegenheit, mit vielen Kolleginnen und Kollegen aus dem oberen Management Kontakte zu knüpfen, wovon ich immer noch profitiere.

        Wie sehen Sie Ihre weitere Karriere bei Voith? Haben Sie konkrete Pläne?
        Ich glaube, dass ich bei Voith gute Zukunftsaussichten habe. Es war sehr interessant, eine Weile in den verschiedenen Abteilungen tätig zu sein, und es hat mir die Möglichkeit gegeben, viel aus anderen Fachbereichen zu lernen. Eines Tages möchte ich einen Posten im oberen Management übernehmen, beispielsweise als Geschäftsführer.

        Was ist Ihre Lebenseinstellung? Was treibt Sie an?
        Ich bin ein ehrgeiziger, lebensbejahender, fröhlicher und energiegeladener Mensch.

        Möchten Sie noch etwas hinzufügen?
        Ich möchte mich bei Voith bedanken, dass das Unternehmen an mich geglaubt und mir die Gelegenheit gegeben hat, wertvolles Wissen zu erlangen und in eine Führungsposition aufzusteigen. Jetzt leite ich ein Montage-Team und freue mich auf meine weitere Laufbahn bei Voith.

        Ich glaube, dass ich bei Voith gute Zukunftsaussichten habe. Es war sehr interessant, eine Weile in den verschiedenen Abteilungen tätig zu sein, und es hat mir die Möglichkeit gegeben, viel aus anderen Fachbereichen zu lernen.
        Ahmed Arous, Teamleiter Montage, ehemaliger Hydro Development Program Teilnehmer

        Reena Meissner - Director Tax Compliance / Tax Accounting

        Voith bietet mir die Chance, mit ganz unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten, und zwar auf eine flexible und selbständige Weise. Ich bin mir sicher: Meine Arbeit trägt zur Zukunftsfähigkeit von Voith bei!
        Reena Meißner
        Director Tax Compliance and Accounting

        Erzählen Sie uns doch bitte ein wenig über sich.

        Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und arbeite in Teilzeit. Meine Aufgabe ist es, Steuererklärungen vorzubereiten, bei Audits unterstützend und begleitend mitzuarbeiten und den jährlichen Geschäftsbericht zu koordinieren.

        Was gefällt Ihnen bei Voith am besten?

        Der internationale Charakter von Voith und die unterschiedlichen Menschen sind für mich sehr interessant. Die internationale Ausrichtung, die vielseitigen Tätigkeiten und nicht zuletzt das freundliche Arbeitsumfeld begeistern mich.
        Voith legt großen Wert auf Mitarbeiterfreundlichkeit und positive Work-Life-Balance. Als ich nach der Elternzeit zu Voith zurückkam, bekam ich die Möglichkeit, Teilzeit zu arbeiten.

        Sebastian Bläsing - Inbetriebnahmeingenieur

        In der Regel verbringe ich 70-80 % meiner Arbeitszeit international auf Reisen. Genau das macht den Job für mich so spannend!
        Sebastian Bläsing, Inbetriebnahmeingenieur bei Voith Paper

        Erzählen Sie uns doch ein wenig über Ihren Job.

        Als Inbetriebnahmeingenieur verbringt man die meiste Zeit auf Baustellen. In den acht Jahren bei Voith habe ich schon auf der ganzen Welt Maschinen aufgestellt. Ich bin sehr oft in Asien, vor allem in China, Südkorea und Indien. Aber es gibt natürlich auch europäische Projekte, z. B. in Schweden, England, Russland und Tschechien. Eine neue Maschine in Betrieb zu nehmen bedeutet für Kunden oft, einen großen Innovationssprung zu machen. Es kommt ja nicht alle Tage vor, dass man eine komplette neue Anlage in Dienst stellt. Inbetriebnahmen sind sehr arbeitsintensiv, sie machen aber Spaß und sind abwechslungsreich.

        Was gefällt Ihnen an der Arbeit für Voith Paper?

        Was mich immer wieder fasziniert: Diese Riesenmaschinen mit ihren hochkomplexen Prozessen produzieren etwas so Zartes wie Papier! Ich konnte in sehr kurzer Zeit eine Menge wichtiger Erfahrungen sammeln und durfte schon früh Verantwortung übernehmen.

        Welche Erfahrungen haben Sie mit der Teamarbeit gemacht?

        Wenn wir eine mittelgroße Anlage in Betrieb nehmen, kommen Mitarbeiter aus unterschiedlichen Abteilungen und ganz oft auch aus verschiedenen Ländern zusammen. Auf meiner letzten Baustelle hatten wir Teammitglieder aus acht verschiedenen Nationen. Das ist sowohl interessant als auch schwierig. Natürlich ist das eine gute Gelegenheit, seine soziale Kompetenz und Teamfähigkeit weiterzuentwickeln und seine Problemlösungskompetenz auszubauen. Schließlich geht es darum: Bei einer Inbetriebnahme muss alles perfekt passen, bis zur letzten Schraube. Jeder von uns ist dafür verantwortlich und leistet dazu seinen Beitrag.

        Berufserfahrene bei Voith Möglichkeiten für Berufserfahrene

        Voith ist ein ausgezeichneter Arbeitgeber

          Charta der Vielfalt<BR>Wir verpflichten uns dazu, Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern.
          Charta der Vielfalt
          Wir verpflichten uns dazu, Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern.
          alle Auszeichnungen
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