Die Methode war brachial und sie war gefährlich.
Froren früher Fahrrinnen oder ganze Häfen zu, griffen die Skipper in ihrer Not erst zu Äxten und am Ende sogar zu Dynamit, um weiter mobil zu bleiben. Richtig erfolgreich war das aber nur selten. Später erlaubte es der technische Fortschritt, Schiffe zu bauen, die selbst dicken Eispanzern trotzen.
Stabile Stahlkonstruktionen und bärenstarke Motoren zeichnen diese Boote aus. Heute sorgen Eisbrecher für freie Fahrt. Eistaugliche Frachter kämpfen sich voll beladen und ohne fremde Hilfe durch bis zu 1,5 Meter dickes Eis.