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Kaufmännische Voih Auszubildende im Gespräch mit ihrer Ausbildungsbeteuerin
Schulabschluss in der Tasche

Machen Sie Ihren ersten Schritt in die Zukunft mit Voith!

Offene Stellen Virtuelle Berufsorientierung
Students

Sammeln Sie Informationen zu Voith und unserem Studienangebot und erhalten Sie Tipps und Tricks für Ihre anstehende Bewerbung! Bei unserer virtuellen Berufsorientierung können Sie außerdem an einer Erkundungstour durch das Ausbildungszentrum teilnehmen, verschiedenste Videoclips streamen und Voith in Bildern erleben. Klicken Sie sich durch, erfahren Sie mehr über Voith und testen Sie im Anschluss Ihr Wissen in unserem Quiz. Bei Fragen können Sie uns jederzeit über die Karriereseite kontaktieren. Wir freuen uns auf Sie. Viel Spaß!

Virtuelle Berufsorientierung

Ausbildung und duales Studium bei Voith

    Mit mehreren dualen Studiengängen und mehr als 13 Ausbildungsberufen im technischen, gewerblichen und kaufmännischen Bereich bietet Voith deutschlandweit viele Möglichkeiten für Schulabgänger.

    Ausbildung hat eine lange Tradition bei Voith. Bereits vor 110 Jahren wurden schon junge Menschen ausgebildet und in ihrer Entwicklung unterstützt. Auf diese lange Erfahrung bauen wir in der Ausbildung sowie bei den dualen Studiengängen und bieten heute spannende Einsätze in vielen Bereichen des Unternehmens.

    Technische Voith Auszubildenden beim Schweißen eines Bauteils in der Fertigungshalle
    Der erste Schritt in die Zukunft entscheidet – machen Sie ihn bei Voith!

    Ausbildung

      Voith Auszubildende aus den technischen und kaufmännischen Bereichen
      Für mich als Student ist es wichtig, jeden Tag Neuland zu entdecken. Auf diese Weise kann man sein Wissen erweitern, neue Technologien erlernen und stetig wachsen.
      Leonhard Deuter, Dualer Student der Informatik mit Schwerpunkt Industrieautomation

      Als Auszubildende lernen Sie überwiegend in der Praxis des Unternehmens. Theoretisches Wissen vermittelt Ihnen die Berufsschule. Außerdem fördern wir Sie als Auszubildenen im innerbetrieblichen Unterricht. Dies ermöglicht einen optimalen Lernerfolg.
      Voith bietet weitere Entwicklungschancen während der Ausbildung: Wir möchten Sie nicht nur fachlich, sondern auch in sozialen und künstlerischen Kompetenzen fördern und so gemeinsam die Zukunft unseres Unternehmens gestalten. Mit vielfältigen Einsätzen in unseren Fachbereichen, Seminaren, Schulungen, Exkursionen und Fortbildungen möchten wir Ihnen möglichst viel Handwerkszeug und Wissen mitgeben, das Ihnen im Berufsleben nützt.

      Offene Ausbildungsplätze

      Azubi-Projekte

      Voith Auszubildende bei der Montage des Stream Divers

      Kleinwasserkraftwerk „Alte Bleiche“ auf dem Voith-Gelände in Heidenheim

      Voith hat auf seinem Werksgelände in Heidenheim ein Kleinwasserkraftwerk errichtet, das als Anschauungsobjekt für Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die interessierte Öffentlichkeit dient.

      Eine Besonderheit des Projektes „Alte Bleiche“ war die starke Einbindung der technischen Voith-Auszubildenden. Diese waren beispielsweise an der Konstruktion, Fertigung und Montage der Turbine sowie am Schaltschrankbau beteiligt. Darüber hinaus waren Studenten der dualen Hochschule Baden-Württemberg im Projektmanagement und der Konstruktion eingesetzt.

      „Das Kleinwasserkraftwerk 'Alte Bleiche'‚ gilt als wichtiges interdisziplinäres Großprojekt für unsere Auszubildenden, die wesentlich zum Projekterfolg beitragen haben. Mit dem Projekt stärken wir zudem überregional unseren Ruf als attraktives Ausbildungsunternehmen“, sagt Erwin Krajewski, Leiter der Voith-Ausbildung.

      Voith Auszubildende und Ausbilder bei der Präsentation des FCH Buggys in der Voith Arena in Heidenheim

      „Leidenschaftlich, emotional, einzigartig!“
      Voith-Azubis bauen Buggy mit 90 PS

      „Leidenschaftlich, emotional, einzigartig!“ die Auszubildenden von Voith haben einen in weiß-blau gehaltenen Buggy gebaut und in der Pause eines Fußballspiels in der Voith-Arena präsentiert. Gerd Zimmermann ist mit drei Auszubildenden und dem Boliden in das Stadion gefahren. Der Sound des Motors hat die Geräuschkulisse in der Arena übertönt – kein Wunder, waren doch alle Schalldämmungselemente „zurückgebaut“.

      90 PS bringt der Voith-Buggy auf den Rasen. Als Antrieb verwenden die Auszubildenden einen VW-Bus-Motor, welcher mit Weber-Doppelvergasern von 70 PS auf 90 PS getunt wurde. Bei einem Gewicht von nur 600 kg verfügt der weiße Flitzer damit über genügend Power, um flott bewegt werden zu können. Damit alles auch Sicher ist, verfügt der Buggy über Scheiben- statt Trommelbremsen, härtere Stabilisatoren, eine Tieferlegungsachse und härtere Stoßdämpfer.

      Die am Projekt beteiligten Auszubildenden (Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, Zerspanungsmechaniker, Mechatroniker, Technische Produktdesigner, Industriekaufleute) haben fast von Grund auf ein neues Auto aufgebaut. Basis für den Buggy ist ein VW-Käfer-Fahrgestell aus den späten 60er Jahren. Herausgekommen ist ein formschönes Fahrzeug, welches Voith in und um Heidenheim sowie bei manchem Auswärtsspiel in der zweiten Bundesliga repräsentieren wird. Bevor wir das Fahrzeug aber auf der Straße sehen, geht es noch zum TÜV. Ziel ist es, hier eine Zulassung als Oldtimer zu erhalten.

      Matthias Wahl, Auszubildender zum Industriemechaniker im zweiten Ausbildungsjahr, hat von seinen Erfahrungen berichtet: „Das Buggy-Projekt hat uns allen riesigen Spaß gemacht und wir haben sehr viel dabei gelernt. Uns hat dann nur noch ein Pate gefehlt, dem wir den Buggy widmen können. Und weil der FCH bei uns im Voith Training Center quasi zum täglichen Gesprächsstoff gehört und viele von uns Auszubildenden und Ausbildern große Fans sind, haben wir beschlossen, einen FCH Buggy zu machen. Und das war dann nochmals ein besonderer Ansporn für uns, dass der Buggy einfach spitze werden musste.“

      Für Erwin Krajewski passt dieses Projekt genau in die neue Ausbildungskonzeption 2020. „Der Buggy ist eine wunderschöne Symbiose der vier Säulen unserer Berufsausbildung: Die Vermittlung von Fachkompetenz, Sozialkompetenz, Leistungskompetenz und Emotionaler Kompetenz."

      Girls' Day

      Voith Mitarbeiterinnen im Gespräch

      Mädchen auf dem Technikvormarsch

      Im Rahmen des Girls’ Day heißt Voith jedes Jahr im April etwa 60 Schülerinnen der Heidenheimer Schulen in seiner Lehrwerkstatt im Training Center willkommen. Die Mädchen erhalten vielfältige Informationen zu technischen Berufen und können an acht Stationen ihr praktisches Geschick testen. Der Girls’ Day ist Deutschlands größtes Berufsorientierungsprojekt für Mädchen, mit dem Ziel, Schülerinnen für Technik-Berufe zu begeistern.

      Voith beteiligt sich seit 2002 an der bundesweiten Aktion und stellt den Besucherinnen verschiedene technische Ausbildungsberufe vor. In diesem Jahr konnten sich die Schülerinnen ein genaues Bild machen, was es heißt, Industrie- oder Zerspanungsmechanikerin, Mechatronikerin oder Technische Produktdesignerin zu lernen.

      „Den Girls' Day fand ich richtig toll, um auch einmal in die technischen Berufe reinzuschnuppern. Mich hat besonders der Beruf der Industriemechanikerin begeistert, da er sehr vielseitig ist.“ Sagte eine Teilnehmerin.

      Aufgeteilt in kleine Gruppen und angeleitet von Voith-Auszubildenden, verdrahten die Sechst- und Siebtklässlerinnen Dimmleuchten, bauen eine pneumatische Schaltung auf und erstellen Bauteile in 3D mit einer CAD Software. Auch an der CNC-Maschine sind die Mädchen aktiv. An dieser Station werden Herz-und Kettenanhänger gefräst, die die Schülerinnen als Andenken mit nach Hause nehmen können.

      Konstanze Lichtenstein (Ausbilderin Technisches Produktdesign):
      „Ich freue mich jedes Jahr über die große Nachfrage zum Girls’ Day bei Voith. Wir hoffen mit diesem Aktionstag mit Vorurteilen aufzuräumen und technische Berufe auch bei den Mädchen aktiv ins Bewusstsein zu rufen.“

      Voith bietet den Girls' Day neben Heidenheim auch an weiteren Voith-Standorten Deutschlandweit an.

      Sonderberufsfachschule Hanns Voith

      Bereits seit 1946 widmet sich Voith in Baden-Württemberg der Aufgabe, benachteiligte Jugendliche zur Ausbildungs- und Arbeitsmarktreife zu führen. Was zunächst als Förderlehrgang begann, ist seit 2004 als Sonderberufsfachschule Hanns Voith institutionalisiert und anerkannt. Ziel der Einrichtung ist es, Jugendliche mit besonderem Förderbedarf in ihrer Entwicklung zu begleiten, individuell zu fördern und ihnen somit eine Chance auf einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz zu eröffnen. Der Erfolg bestätigt das Konzept: Über 90 % der Schülerinnen und Schüler werden nach der einjährigen Berufsvorbereitung erfolgreich vermittelt. Mehr als 1500 Jugendlichen aus dem Landkreis Heidenheim hat Voith so seit 1972 den Einstieg in ein geregeltes Leben ermöglicht.

      Duales Studium

        Voith Mitarbeiterin bei der Qualitätskontrolle des Papiers
        Ich sehe die Vorteile des dualen Studiums vor allem darin, dass wir schon während des Studiums viele Kontakte knüpfen konnten. Dadurch fällt uns der Berufseinstieg später leichter und wir können zwischen einigen, uns schon bekannten Abteilungen, wählen.
        Julia Spengler, Absolventin des dualen Studiums im Ulmer Modell - Papiertechnik
        Entscheiden Sie sich für ein duales Studium bei Voith, stehen Ihnen zwei Wege offen.
        ENTSCHEIDEN SIE SICH FÜR EIN DUALES STUDIUM BEI VOITH, STEHEN IHNEN ZWEI WEGE OFFEN.

        Duale Modelle

        Entscheiden Sie sich für ein duales Studium bei Voith, stehen Ihnen zwei Wege offen. Entweder an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) oder in Kombination mit einer Ausbildung an einer anderen Kooperationshochschule. Die DHBW-Studiengänge ermöglichen Ihnen innerhalb von sechs Semestern den Erwerb von insgesamt 210 Credit Points, das sind 30 extra Credit Points für den Praxisbezug in diesem Studienmodell. Bei den dualen Studiengänge mit Doppelqualifikation erwerben Sie in viereinhalb Jahren einen IHK Facharbeiterbrief in einem anerkannten technischen Ausbildungsberuf, passend zu Ihrem Studium und einen Hochschulabschluss als Bachelor of Engineering (Maschinenbau, Elektrotechnik/Fahrzeugelektronik und Elektrotechnik/Automatisierungstechnik). Das Element der Ausbildung ermöglicht Ihnen in Ihrem späteren Beruf über den Tellerrand zu blicken und mit viel Sachverstand die Herausforderungen der Produktion, Inbetriebnahme und des Services in Ihre Projekte einzubeziehen.
        Praxisnah studieren mit Voith

        Beim dualen Studium wechseln sich Theorie- mit Praxisphasen ab. Als dual Studierende/r erwerben Sie an der Hochschule theoretische Kenntnisse, die Sie in den Praxiseinsätzen in verschiedenen Abteilungen und bei definierten Projekten umsetzen können.

        Während der Praxisphasen lernen Sie Ihr Unternehmen genau kennen und können von Anfang an hilfreiche Netzwerke aufbauen. Ein Ausbildungsvertrag garantiert Ihnen während des dualen Studiums einen zuverlässigen Ausbildungspartner und finanzielle Unabhängigkeit.

        Offene Studiumsplätze

        Ausbildungsberufe und duale Studiengänge

          Hier finden Sie ausführliche Informationen über die an unseren Standorten angebotenen Ausbildungsberufe und dualen Studiengänge.

          Die auf dieser Seite veröffentlichten Berufsinformationsblätter sind das ganze Jahr über für Sie online. Bitte informieren Sie sich in der Stellensuche, welche Berufe und Studiengänge an unseren Standorten momentan angeboten werden.

          Offene Ausbildungs- und Studiumsplätze
          Dual Studierende von Voith bei der Programmierung eines Roboter-Arms

          Bewerbungstipps für Schüler

            Wie bewerbe ich mich?

            Online Bewerbung

            Für die Online-Bewerbung ist es am besten, wenn Sie zunächst alle notwendigen Unterlagen erstellen, so dass Sie den Online-Bewerbungsbogen dann zügig ausfüllen können. Gerne können Sie ein Bewerbungsfoto anhängen. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige und vollständige Bewerbung.

            Tipps für Ihre Bewerbung

            Bewerbungsunterlagen

            Voith Werkstudentin mit Tablet im Training Center

            So sollte uns Ihre Bewerbung erreichen

            • Vollständig: Nur dann können wir uns ein Bild von Ihnen machen.
            • Ordentlich & Fehlerfrei: Lassen Sie am besten noch jemand anderen die Bewerbung durchlesen, meist sehen vier Augen mehr als zwei.
            • Online: Bitte bewerben Sie sich online auf ausgeschriebene Stellen: jobs.voith.com

            Anschreiben

            Voith Mitarbeiterin arbeitet am Laptop

            Gut zu wissen

            • Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Seite sein (kurz und informativ).
            • Schicken Sie uns bitte keinen Standardbrief. Formulieren Sie ein individuelles Bewerbungsschreiben speziell für Voith.
            • Ein Anschreiben sollte immer folgende Punkte beinhalten:  Ihre Adresse, die Unternehmensadresse, das aktuelle Datum, die Stellenbezeichnung, den zugehörigen Ansprechpartner im Unternehmen, Ihren individuellen Bewerbungstext, Ihre Unterschrift und eine Auflistung Ihrer Anlagen.

            Was sollte Ihr individueller Bewerbungstext beinhalten?

            • 1. Absatz: Bezugnahme auf die Stellenausschreibung oder das Telefonat, den Grund der Bewerbung nennen.
            • 2. Absatz: Kurzportrait der eigenen Person mit Angabe der Qualifikation.
            • 3. Absatz: Kurze Erklärung, warum Sie diese Stelle und zu dieser Firma möchten.
            • 4. Absatz: Schlusssatz

            Lebenslauf

            Voith Mitarbeiter am Laptop mit Smartphone

            Was allgemein beachtet werden sollte:

            • Der Lebenslauf sollte nicht länger als zwei Seiten sein.
            • Überschrift: Lebenslauf.
            • Für eine übersichtliche Gliederung sollte mit Zwischenüberschriften gearbeitet werden.
            • Punkte, die im Anschreiben erwähnt sind, sollten sich auch im Lebenslauf befinden.
            • Welche Daten sollten im Lebenslauf enthalten sein?
              1. Persönliche Daten (Name und Adresse)
              2. Schulausbildung (Zeiträume, Namen der Schulen und Abschluss)
              3. Freiwilliger Wehr- oder Sozialdienst oder Ähnliches (Zeitraum und Institution)
              4. Auslandsaufenthalte (Zeitraum, Land, Hintergrund)
              5. Praktika und berufliche Erfahrungen (Neben- und Ferienjobs)
              6. Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten (z.B. EDV und Fremdsprachen)
              7. Persönliche Interessen, Hobbys, ehrenamtliches Engagement
              8. Links unten: aktuelles Datum, Unterschrift

            Anlagen

            Voith Mitarbeiterinnen während einer Besprechung

            Welche Qualifikationsnachweise sollten Sie Ihrer Bewerbung unbedingt beifügen?

            • Die letzten drei Schulzeugnisse
            • Ausbildungszeugnisse, Arbeitszeugnisse
            • Praktikums- und Tätigkeitsnachweise
            • Sonstige Zertifikate und Zusatzqualifikationen

            Vorstellungsgespräch

            Bewerberin im Vorstellungsgespräch

            Wir freuen uns über Ihr Interesse!

            Kleidung:

            Ordentliche Kleidung reicht uns aus. Mit Bluse oder Hemd sind Sie nie falsch beraten.

            Auftreten:

            Der erste Eindruck ist entscheidend. Achten Sie daher auf ein gepflegtes Erscheinungsbild.

            Pünktlichkeit:

            Planen Sie die Zeit für den Weg zum Vorstellungstermin genau ein. Informieren Sie sich vorher über die Anfahrt. Bei Verzögerungen sollten Sie uns bitte rechtzeitig informieren. Vergessen Sie nicht, sich die Telefonnummer Ihres Ansprechpartners zu notieren.

            Verhalten:

            Verhalten Sie sich natürlich. Seien Sie freundlich und aufgeschlossen.

            Vorbereitung auf das Gespräch:

            Sie können die Phasen des Gesprächs vorher schon einmal mit einer Freundin oder einem Freund zur Probe durchsprechen. Das nimmt Ihnen die Nervosität und gibt Ihnen Sicherheit. Denken Sie immer daran, wir freuen uns darauf, Sie kennen zu lernen. Sonst hätten wir Sie nicht eingeladen.

            Interesse zeigen:

            Sie können sich auf unserer Homepage über das Unternehmen informieren. So sind Sie gut vorbereitet. Haben Sie Fragen an uns zum Unternehmen oder zu Ihrer Ausbildung oder Studium? Dann schreiben Sie sich diese vor dem Gespräch auf. Wir sind gespannt auf Ihre Fragen!

            Kooperationen mit Schulen

              Fit für die Zukunft?

              Bereits in der Schule bieten wir durch zahlreiche Kooperationen und Partnerschaften die Möglichkeit das Unternehmen Voith kennen zu lernen und einen Einblick in die Arbeit und in mögliche Berufsfelder eines Wirtschaftsunternehmens zu nehmen.

              Hierfür steht zum Beispiel unsere Partnerschaft bei den Schulprojekten Business@School (eine Initiative der Boston Consulting Group) und Schüler-Ingenieur-Akademie. Mit diesen Programmen fördern wir das technische, aber auch wirtschaftliche Verständnis und bieten Orientierung für die spätere Berufswahl.
              Außerdem vergeben wir jährlich ein Auslandsstipendium. Durch diese Stiftung fördert Voith als global agierendes Unternehmen den internationalen Austausch und die kulturelle Verständigung.
              Zudem bieten wir im Rahmen der Schulpraktika interessante Einsätze zur beruflichen Orientierung. So schnuppern Sie in den Berufsalltag hinein und sammeln Erfahrungen für Ihre eigene Berufsplanung.

              Schülerpraktikum

              Technische Voith Auszubildende bereiten das Schweißen eines Bauteils vor
              Welchen Weg möchten Sie gehen? Im Verlauf Ihrer Schulzeit steht die Berufs- oder Studienorientierung auf dem Programm. Bei Voith können Sie viele Berufe kennen lernen und dabei eigenen Stärken entdecken: zum Beispiel als künftige/r Techniker/in, Mechaniker/in, Technische/r Produktdesigner/in, Industriekaufmann/-kauffrau, Ingenieur/in, Wirtschaftswissenschaftler/in oder Informatiker/in. Welche Berufe an welchem Standort ausgebildet werden, finden Sie unter der Rubrik Ausbildungsberufe und duale Studiengänge.

              Schülerpraktika finden bei uns in der Regel im Rahmen von OIB (Orientierung in Berufsfeldern), BORS (Berufsorientierung in der Realschule) und BOGY (Berufsorientierung im Gymnasium) statt. Dazu arbeiten wir schon seit Jahren mit Schulen in unserer Nähe zusammen. Wir möchten Ihnen damit einen kurzen aber aufschlussreichen Einblick in gewerbliche oder kaufmännische Tätigkeiten bzw. in die entsprechenden Ausbildungen ermöglichen.

              Bewerben können Sie sich direkt am gewünschten Standort mit einer Bewerbung per E-Mail oder in Papierform, bestehend aus einem kurzen Anschreiben, einem Lebenslauf und dem letzten Zeugnis. Bei weiteren Fragen dürfen Sie uns gerne kontaktieren.
              E-Mail: careers@voith.com.

              Virtuelle Berufsorientierung

              Schüler-Ingenieur-Akademie

              Voith Mechatronik-Azubi im Labor
              Voith war der allererste Industriepartner im Projekt SIA. SIA oder auch Schüler-Ingenieur-Akademie ist eine Kooperation von baden-württembergischen Schulen, Hochschulen und Betrieben.
              Ziele der SIA sind naturwissenschaftlich interessierte und talentierte Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe mit Inhalten des Berufsfeldes eines Ingenieurs vertraut zu machen und sie zu fördern. SIA öffnet somit den Blick in die berufliche Zukunft.
              In Vorlesungen, aber vor allem auch in praktischen Übungen, Workshops und Projekten werden fächerübergreifende Themen aus unterschiedlichen Bereichen bearbeitet:
              • Maschinenbau
              • Elektrotechnik
              • Informationstechnik
              • Betriebwirtschaftslehre

              Interessiert? Dann bewerben Sie sich über Ihre Schulleitung für die Teilnahme an der SIA. Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse. Für die Aufnahme in die Akademie sind gute schulische Leistungen sowie gutes Verhalten Voraussetzung.

              Voith Schüler-Stipendien

              Jugendliche in chinesischer Tracht im Rahmen eines Schüler-Austauschs
              Ein Jahr im Ausland mit einem Voith Schüler-Stipendium: das ist mehr als nur die jeweilige Landessprache zu lernen. Sie leben in einer Gastfamilie und erleben den Schulalltag in einem anderen Land. Viele langjährige Freundschaften entstehen auf diese Weise. Tolerant denken, kreativ handeln und sich auf ungewöhnliche Situationen einstellen - ein Jahr im Ausland ist immer auch eine Chance für Ihre persönliche Entwicklung.

              Voith vergibt Teilstipendien für ein Schuljahr im Ausland bevorzugt in den Ländern Brasilien, China oder USA. Hauptkriterium für die Vergabe ist die finanzielle Situation der Familie sowie die hohe Motivation der Bewerber.

              Voraussetzungen für das Stipendium:

              • Schüler mit Wohnsitz/Schule an einem Firmenstandort von Voith
              • Großes Interesse an den Zielländern Brasilien, China oder USA
              • Alter zwischen 15 und 18 Jahren bei Abreise ins Gastland

              Zunächst müssen sich die Schüler für das AFS-Programm bei AFS direkt bewerben. Wenn sich Schüler für ein Stipendium bewerben möchten, können sie das auf dem AFS-Bewerbungsbogen vermerken. Nach der AFS-Programmzusage erhalten alle ausgewählten Bewerber automatisch weitere Unterlagen zur Bewerbung um ein Stipendium.

              Für Fragen steht bei AFS Maria Bungarten (Maria.Bungarten@afs.de | Tel 040 399 222-64) gerne zur Verfügung. Mehr Infos gibt es unter http://www.afs.de.

              Auszubildende und Studenten berichten

                Wie arbeitet es sich bei Voith? Unsere Erfahrungsberichte geben einen Einblick ins Unternehmen und zeigen Voith aus der Perspektive der Auszubildenden und dual Studierenden.

                Dual Studierender von Voith im Bereich Informatik Informationsmanagement im Elektrotechnik-Labor
                Für die Elektrotechnik habe ich mich entschieden, da mich, neben einem starken Interesse an Technik, die Vielfalt der Einsatzfelder, die Flexibilität und die Zukunftschancen fasziniert haben.
                Korbinian Hitthaler, dualer Student im Ulmer Modell im Bereich Elektrotechnik - Automatisierung

                Erfahrungsberichte

                  Auszubildende und dual Studierende erzählen

                  Elektrotechnik

                  Es gibt so viele verschiedene Berufe in allen möglichen Bereichen, die ich später einmal ausüben könnte. Bei Voith, zum Beispiel, könnte ich in allen Divisionen, eingesetzt werden. Ob Paper, Hydro oder Turbo, Technikerinnen und Techniker sind nirgends wegzudenken.
                  Luisa Müllers, Duale Studentin Elektrotechnik im Ulmer Modell
                  Voith-Auszubildende
                  Es gibt so viele verschiedene Berufe in allen möglichen Bereichen, die ich später einmal ausüben könnte. Bei Voith, zum Beispiel, könnte ich in allen Divisionen, eingesetzt werden. Ob Paper, Hydro oder Turbo, Technikerinnen und Techniker sind nirgends wegzudenken.
                  Luisa Müllers, Duale Studentin Elektrotechnik im Ulmer Modell

                  Duales Studium Elektrotechnik

                  Warum hast du dich für ein duales Studium bei Voith entschieden?
                  Ich hatte vor meinem dualen Studium bei Voith bereits ein Studium im Fach „Regenerative Energien“ begonnen. Ich habe allerdings schnell gemerkt, dass mir dieses viel zu theoretisch veranlagt war und mir der Praxisbezug sehr fehlte. Deshalb habe ich dann nach einem dualen Studium gesucht. Ich habe mir auch das DHBW-Studium angeschaut, aber mich letztendlich für das duale Studium im Ulmer Modell entschieden, da ich es vorzog, noch mehr Praxis zu erleben. Außerdem kann ich so zusätzlich bereits eine Ausbildung abschließen.

                  Wie bist du auf Voith aufmerksam geworden?
                  Da ich ursprünglich aus Nordrhein-Westfalen komme, war mir Voith zunächst kein Begriff. Für mein erstes Studium bin ich nach München gezogen. Dort gab es an meiner Hochschule eine sogenannte Hochschulkontaktmesse, auf der auch Voith vertreten war. Ich glaube, ich habe mich damals sogar schon mit der Leiterin für Hochschulprogramme unterhalten. Im Anschluss an die Messe habe ich mich dann bei Voith beworben.

                  Warum hast du genau diesen Studiengang gewählt?
                  Ich habe mich schon immer sehr für Technik begeistert. In diesem Bereich lag schon während der Schulzeit mein großes Interesse. Für meinen Jahrgang wurde an meiner damaligen Schule erstmals ein Technik-Leistungskurs angeboten, den ich dann gleich gewählt habe. Diesen fand ich von Anfang an super spannend und so war mir klar, dass ich im Studium mein Wissen in die technische Richtung vertiefen wollte.

                  Was findest du so faszinierend an deinem Studiengang?
                  Was ich an dem Studiengang Elektrotechnik besonders toll finde, sind die vielen Möglichkeiten, die sich mir mit einer solchen Ausbildung bieten. Es gibt so viele verschiedene Berufe in allen möglichen Bereichen, die ich später einmal ausüben könnte. Bei Voith, zum Beispiel, könnte ich in allen Divisionen, eingesetzt werden. Ob Paper, Hydro oder Turbo, Technikerinnen und Techniker sind nirgends wegzudenken.

                  Was sollte man für dieses Studium mitbringen?
                  Natürlich sollte man ein gewisses Interesse für technische Vorgänge besitzen. Es ist sicherlich hilfreich, wenn man sich auch in seiner Freizeit für Technik begeistert oder Hobbies in diese Richtung ausübt. Eine zweite Eigenschaft, die man als duale*r Elektrotechnikstudent*in aufweisen sollte, ist Durchhaltevermögen, also das Studium ist wirklich anspruchsvoll. Vor der Klausur in Elektrotechnik bangen auch die meisten anderen technischen Studenten, die das Fach nur als Teilfach belegen.

                  Welche deiner Hobbies/Eigenschaften helfen dir auch im Beruf?
                  Ich habe ein großes Interesse an Computern und allem, was damit zu tun hat. Schon als ich 15 war, habe ich meinen ersten Desktop-PC selber zusammengebaut. Seitdem habe ich diesen auch immer wieder aufgerüstet und umgebaut.

                  Wie war dein Start als duale Studentin bei Voith?
                  Mein Studium hat im September 2019 mit der Einführungswoche in Kempten begonnen. Zusammen mit den Azubis haben wir dort verschiedenste Aktivitäten zum Kennenlernen und Teambuilding unternommen. Danach folgten drei Wochen Unterricht, bevor ich zusätzlich an der Einführungswoche für die DH-Studierenden teilnehmen durfte. Das erste halbe Jahr verbrachte ich zusammen mit den Azubis im Training Center.

                  In welchen Abteilungen warst du bisher eingesetzt?
                  Mein erstes halbes Jahr habe ich wie gesagt in der Lehrwerkstatt verbracht. Danach hätte ich gerne eine Praxisphase bei Voith Hydro in der Inbetriebnahme verbracht. Da diese sich allerdings hauptsächlich im Ausland befunden hätte, war das aufgrund von Corona nicht möglich. Hier in Heidenheim gab es in dieser Abteilung im Homeoffice dann nicht wirklich viel zu tun für mich, weshalb ich zu Turbo gewechselt habe, wo ich auch aktuell noch eingesetzt bin.

                  Wie ist dein Ausbildungsberuf strukturiert und was waren deine bisherigen Aufgaben?
                  Innerhalb von viereinhalb Jahren absolviere ich sowohl eine Ausbildung, als auch meinen Bachelor of Engineering in Elektrotechnik. Im Rahmen der Ausbildung bekam ich die Aufgabe, einen Schaltschrank für ein Schiff in Kanada zu bauen. Dieser überwacht zum Beispiel Temperatur, Feuchtigkeit und Vibration der Voith-Schneider-Propeller und meldet, wenn etwas davon nicht in Ordnung ist. Meine Hauptaufgabe aktuell ist die Forschung an einer App für Radsatzgetriebe. Da die Führungskraft zwischenzeitlich zu den Voith-Schneider-Propellern gewechselt hat, unterstütze ich sie teilweise auch in diesem Bereich, was sehr abwechslungsreich ist.

                  Was war dein bisher schönster Ausbildungsmoment?
                  Der Bau des eben erwähnten Schaltschranks war das Abschlussprojekt für meine Ausbildung. Ich wurde dazu auch eine halbe Stunde befragt und musste die Dokumentation dazu anfertigen. Mein bisher schönster Ausbildungsmoment war, als ich die mündliche Prüfung dazu hinter mir hatte und die Prüfer mir verkündeten, dass ich meine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen hatte. Darüber bin ich sehr erleichtert und auch stolz auf mich. Ich freue mich auch schon auf die Zeugnisübergabe, auch wenn die dieses Jahr wohl ohne Feierlichkeiten auskommen muss.

                  Was möchtest du nach deinem Studium machen?
                  Ich hoffe natürlich, dass Voith mich nach dem Studium übernimmt, da es hier auf jeden Fall tolle Möglichkeiten für mich gibt. In München habe ich auch als Werksstudentin bei einer Firma für Anlagentechnik im Gebäude gearbeitet, das hat mir eigentlich auch ganz gut gefallen. Was ich sicher weiß, ist, dass ich längerfristig nichts machen möchte, was viel Programmieren beinhaltet. Ich bin froh, dass wir das lernen, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, das täglich zu machen. Im Studium spezialisiere ich mich nun auf Automatisierungstechnik. Ich überlege noch, für welche zweite Richtung, die ich noch wählen muss, ich mich entscheiden werde. Gut vorstellen kann ich mir entweder Wirtschaft oder Fahrzeugtechnik. Ich würde mich freuen, wenn der Auslandsaufenthalt in der Inbetriebnahme bei Hydro vielleicht doch noch klappt und ansonsten habe ich noch ein paar Praxisphasen vor mir, in denen ich noch mehr Abteilungen kennenlernen kann.

                  Wie würdest du Voith als Ausbildungsunternehmen in drei Worten beschreiben?
                  Familiär – Fair – Erfahren

                  Was möchtest du zukünftigen Studierenden noch mit auf den Weg geben?
                  Ich glaube, der beste Rat, den ich zukünftigen Studierenden geben kann, ist, nicht aufzugeben. Man braucht Durchhaltevermögen. Aber wenn zum Beispiel eine Klausur mal nicht gut läuft und man sie nicht besteht, dann schreibt man sie eben nochmal, das ist auch kein Weltuntergang. Ich selbst musste eine Mathe-Klausur wiederholen und habe diese dann letztendlich sogar mit einer sehr guten Note bestanden. Also gebt nicht auf, ihr schafft das!

                  Informatik

                  Dualer Student im Bereich Informatik im Rechenzentrum bei Voith
                  Es kommt eigentlich nie vor, dass eine Lösung auf Anhieb funktioniert. Da darf man dann nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern muss so lange forschen und um die Ecke denken, bis man das Problem entdeckt und beseitigt hat.
                  Lukas Leitenberger, Absolvent Duales Studium Informatik

                  Duales Studium Informatik

                  Was findest du so faszinierend an deinem Studiengang?

                  Viele grundlegende Technologien, die wir heute wie selbstverständlich einsetzen, basieren meistens auf alten und sehr bewährten Erfindungen der technischen Informatik. Dieser Studiengang fragt sich nicht, wie zum Beispiel eine Programmiersprache angewandt wird, sondern warum und wie sie funktioniert. Diese ingenieursmäßige Herangehensweise vermittelt ein tieferes Verständnis der Computertechnik und ermöglicht sich schnell in neue Lösungen einzuarbeiten, die auf der gelernten, bewährten Technologie basieren. Dabei werden im Studiengang Informationstechnik zunächst die elektrotechnischen Grundlagen vermittelt, anschließend mit informationstechnischem Wissen verknüpft, um dann in die reine Informatik überzugehen. An der technischen Informatik fasziniert mich der komplett logische Aufbau von Computersystemen und wie sie uns durch selbst entwickelte Algorithmen viel Arbeit abnehmen können.

                  Was sind die Sonnen- und Schattenseiten deines Studiums?

                  Sonnenseite ist ganz klar, dass man in der Praxisphase bei Voith rasch interessante Aufgaben übernimmt und ein Teil von anspruchsvollen Projekten wird. Während meines Studiums kann ich so bereits viele unterschiedliche Abteilungen kennen lernen und unterschiedliches praktisches Wissen sammeln. Wenn man es als Schattenseiten bezeichnen möchte, dann würde ich die Einarbeitungszeit in jeder Abteilung nennen. Es dauert doch immer mindestens zwei Wochen bis man richtig eingearbeitet ist und mitarbeiten kann. Was die Hochschule auszeichnet, ist das Studieren in kleinen Kursen. Es handelt sich darüber hinaus noch um eine kleine Fakultät in der das Miteinander sehr persönlich ist. Die Professoren bieten jedem individuell Betreuung und Unterstützung an. Der Einstieg in das Studium ist sicherlich anspruchsvoll, doch im weiteren Verlauf wird es einfacher. Allgemein ist das Studium in der Theoriephase sehr zeitintensiv, viel Stoff muss in kurzer Zeit aufgenommen werden. Daher bleibt manchmal wenig Zeit, sich in bestimmte Themengebiete zu vertiefen. Diese können aber in der Praxisphase mit etwas Eigeninitiative nachgeholt werden. Auch wenn der Wechsel der Phasen immer ein wenig anstrengend ist, hat dies auch gute Seiten. Es wird einfach nie langweilig. Dadurch, dass sich sowohl die Voith-Zentrale als auch die DHBW in Heidenheim befinden, benötigt man für das ganze Jahr nur eine Wohnung und muss nicht einmal umziehen.

                  Würdest du dich nochmals für ein DHBW-Studium entscheiden?

                  Es gibt mehrere Gründe die klar für ein DHBW Studium sprechen. Zum einen die intensive Betreuung und Unterstützung durch den Betrieb und die DHBW. Darüber hinaus die fundierte und qualitativ hochwertige Theorieausbildung. Die hervorragenden Professoren sind anerkannte Wissenschaftler, die zeitweise auch in der Wirtschaft tätig waren, und somit wissen was in der Praxis relevant ist. Auch wenn das Informatikstudium oft sehr theoretisch ist, bekommt das ganze durch die Praxisphasen einen Realitätsbezug. Die DH steht für mich für ein Qualitätsstudium mit Praxisbezug und daher würde ich mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

                  Welche deiner Hobbies / Eigenschaften helfen dir auch im Beruf?

                  Der Stereotyp, dass Informatiker den ganzen Tag in dunklen Kellern vor dem Computer sitzen, ist überholt. Informatik ist im Unternehmen ein Schnittstellenberuf. Wir bieten Lösungen für unsere Kunden an und jedes System ist mit mindestens einem anderen verzahnt. Deshalb denke ich, dass mir meine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit hilft, schnell und umfassend an die Informationen zu gelangen, die für eine optimale und zuverlässige Problemlösung nötig sind. Auch hilft mir meine Freude an Knobelaufgaben. Es kommt eigentlich nie vor, dass eine Lösung auf Anhieb funktioniert. Da darf man dann nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern muss so lange forschen und um die Ecke denken, bis man das Problem entdeckt und beseitigt hat.

                  International Business

                  Voith bietet für alle Studierenden die optimalen Möglichkeiten, sich nach den eigenen Interessensschwerpunkten weiterzuentwickeln und Erfahrungen zu sammeln. Außerdem lernt man viele unterschiedliche Bereiche kennen. Das Unternehmen ermöglicht zudem Auslandsaufenthalte auf der ganzen Welt.
                  Lennart Bunn, Dualer Student International Business
                  Lennart Bunn, International Business Student
                  Voith bietet für alle Studierenden die optimalen Möglichkeiten, sich nach den eigenen Interessensschwerpunkten weiterzuentwickeln und Erfahrungen zu sammeln. Außerdem lernt man viele unterschiedliche Bereiche kennen. Das Unternehmen ermöglicht zudem Auslandsaufenthalte auf der ganzen Welt.
                  Lennart Bunn, Dualer Student International Business

                  Duales Studium International Business

                  Warum hast du dich für ein DHBW Studium bei Voith entschieden?
                  Das duale Studium verknüpft theoretische und praktische Inhalte. Durch die wechselnden Theorie- und Praxisphasen gestaltet sich daher mein Studium abwechslungsreich. Außerdem kann ich parallel zu den erlernten Inhalten an der DHBW auch Erfahrungen im Unternehmen sammeln. Ich habe mich für Voith entschieden, da das Unternehmen schon viele Jahre dual Studierende ausbildet und viel Erfahrung darin hat. Außerdem bietet mir Voith die Möglichkeit, mich nach meinen eigenen Interessensschwerpunkten zu entwickeln.

                  Wie bist du auf Voith aufmerksam geworden?
                  Als ich mich online nach einem dualen Studium erkundigt habe, bin ich auf Voith gestoßen. Das Unternehmen war mir bis dahin noch unbekannt. Letztendlich hat mich dann das Assessment-Center bei Voith in Heidenheim überzeugt. Die Atmosphäre, die Mitarbeitenden sowie das Unternehmen als solches sprachen mich sofort an.

                  Warum hast du genau diesen Studiengang gewählt?
                  Ich habe mich für den Studiengang entschieden, da ich schon immer International Business studieren wollte und mir der internationale Schwerpunkt wichtig war. So kann ich über meinen Tellerrand schauen und auch Einblicke in internationale Zusammenhänge gewinnen.

                  Was findest du so faszinierend an deinem Studiengang?
                  In meinem Studiengang lerne ich, wie große internationale Unternehmen funktionieren bzw. wie sie agieren. Dieses Wissen, verknüpft mit den realen Einblicken bei Voith, ermöglicht mir ein ganzheitliches Kennenlernen unternehmerischer Zusammenhänge.

                  Was sollte man für dieses Studium mitbringen?
                  Für den Studiengang International Business sollte man auf jeden Fall Freude an der englischen Sprache mitbringen. Im Studium sind nämlich 50% der Kurse auf Englisch, wie beispielsweise International Financial Management, International Communication & Business oder International Marketing. Außerdem sollte man sich auch für wirtschaftliche Themen begeistern können.

                  Welche deiner Hobbies/Eigenschaften helfen dir auch im Beruf?
                  Ich bin ein aufgeschlossener und offener Mensch. Das hilft mir ungemein – sowohl in den Theorie- als auch in den Praxisphasen. Wenn ich Fragen habe, gehe ich sofort auf meine Kolleginnen und Kollegen oder Kommilitonen und Kommilitoninnen zu. Zudem hilft mir diese Eigenschaft, immer neugierig zu bleiben und neue Dinge auszuprobieren.

                  Wie war dein Start als DH-Student bei Voith?
                  Es war ein wirklicher toller Start. Bevor ich in der Theoriephase Anfang Oktober 2019 startete, durfte ich, wie alle anderen neuen Studierenden, an der Einführungswoche teilnehmen. In dieser Woche lernte ich unter anderem das Unternehmen im Rahmen einer Werksführung sowie die Stadt Heidenheim bei einer Stadtralley näher kennen. Außerdem fanden verschiedene Vorträge statt, die mir einen noch tieferen Einblick in die Unternehmenssparten ermöglichten. Durch verschiedene Teamevents konnte ich zudem andere dual Studierende näher kennenlernen und es entwickelte sich dadurch ein guter Zusammenhalt, der bis heute anhält.

                  Wie ist dein Studium strukturiert und was waren deine bisherigen Aufgaben?
                  Mein Studium ist in abwechselnde Theorie- und Praxisphasen aufgeteilt. Diese dauern jeweils drei Monate. In den Theoriephasen bin ich an der DHBW in Heidenheim und vertiefe die theoretischen Inhalte meines Studiums. In den Praxisphasen bin ich abwechselnd in verschiedenen Abteilungen eingesetzt. Hier erwarten mich jedes Mal neue, spannende Aufgaben.

                  In welchen Abteilungen warst du bisher eingesetzt?
                  Während meiner ersten Praxisphase war ich im Personal bei Compensation & Benefits eingesetzt. Dort habe ich auch meine erste Projektarbeit verfasst. Im Anschluss habe ich drei Monate bei Voith Paper im Digital Product Management verbracht, wo ich die Konzeptionsphase eines digitalen Produktes betreut habe. In der dritten Praxisphase war ich bei Voith Hydro im After Market Business eingesetzt, wo ich an einem Strategiepapier für den HyService in der Region EMEA gearbeitet habe. Meine letzte Station war das Mobility Business Development bei Voith Turbo. Dort schreibe ich aktuell meine zweite Projektarbeit zum Thema Marktprognosen in der Marine.

                  Wie würdest du Voith als Ausbildungsunternehmen in drei Worten beschreiben?
                  Flexibel: Als Studierende sind wir noch nicht final auf eine Abteilung oder einen Bereich festgelegt und können auch unsere eigenen Wünsche hinsichtlich dessen, was wir noch kennenlernen möchten, einbringen.

                  Unterstützend: Bei Voith werde ich stets gut betreut und mir werden unterschiedliche Workshops und Schulungen angeboten. Zudem fühlte ich mich in meinen Praxis-Einsätzen von den Fachbereichen immer gut eingebunden.

                  Vielfältig: Die unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen, die abwechslungsreichen Abteilungs-Einsätze sowie die vielen breit gefächerten Produkte machen Voith so vielfältig.

                  Was möchtest du zukünftigen Studierenden noch mit auf den Weg geben?
                  Voith bietet für alle Studierenden die optimalen Möglichkeiten, sich nach den eigenen Interessensschwerpunkten weiterzuentwickeln und Erfahrungen zu sammeln. Außerdem lernt man viele unterschiedliche Bereiche kennen. Das Unternehmen ermöglicht zudem Auslandsaufenthalte auf der ganzen Welt. Wenn die Studierenden Freude am Lernen haben und jederzeit offen für neue Einblicke und Erfahrungen sind, ist ein duales Studium auf jeden Fall die richtige Entscheidung.

                  Kaufmann/-frau für Büromanagement

                  Voith Auszubildende aus den kaufmännischen und technischen Bereichen im Training Center in Heidenheim
                  Voith bietet uns die Möglichkeit für einen einmonatigen Auslandsaufenthalt. Von Kollegen habe ich gehört, dass diese sehr begeistert davon waren, daher habe auch ich mich dafür beworben.
                  Luana Lamattina, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement

                  Ausbildung Kaufmann /-frau für Büromanagement

                  Warum hast du dich für eine Ausbildung bei Voith entschieden?

                  Ich habe mich für viele verschiedene Ausbildungsberufe beworben, so auch unter anderem als Kauffrau für Büromanagement bei Voith. Durch meinen Vater, welcher bei Voith Paper tätig war, habe ich Voith als guten Arbeitgeber kennengelernt. Auch das neue Voith Training Center hat mich sehr angesprochen.

                  Warum wolltest du genau diesen Ausbildungsberuf erlernen?

                  Vor dem Beginn der Ausbildung habe ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolviert. Dabei habe ich bereits einen ersten Einblick in die Verwaltung im Kindergarten erhalten. Der Verwaltungsbereich hat mir total Spaß gemacht, daher finde ich den Ausbildungsberuf als Kauffrau für Büromanagement eine tolle Möglichkeit, mein kaufmännisches Wissen aufzubauen. Mit der abgeschlossenen Ausbildung habe ich anschließend viele verschiedene Möglichkeiten für einen Arbeitsplatz bei Voith.

                  Was sollte man für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

                  Meiner Meinung nach ist es besonders wichtig Offenheit, Flexibilität sowie eine ordentliche und strukturierte Arbeitsweise mitzubringen. Außerdem ist die Essenz des Berufs die Organisation und Kommunikation während der Abteilungseinsätze. Man lernt schnell, wie mit welchen Menschen gesprochen und geschrieben wird. Dabei unterscheide ich beispielsweise, ob ich eine E-Mail an interne Kollegen oder Kunden und Lieferanten schreibe.

                  Wie war der bisherige Verlauf deiner Ausbildung? Welche Abteilungen hast du bereits kennengelernt?

                  Ich erinnere mich noch, dass meine Ausbildung mit den Start-up-Tagen begonnen hat. Dabei hatten wir zunächst einen Kennenlerntag bei Voith in Heidenheim sowie eine Werksführung durch das Betriebsgelände. Anschließend sind wir, die Azubis gemeinsam mit unseren Ausbildern, nach Kempten gefahren um dort die nächsten Tage zu verbringen. Auf dem Programm standen viele Vertrauensspiele und Challenges sowie eine Floßfahrt. Das Floß haben wir selbst in Gruppen gebaut, was natürlich sehr lustig und spannend war. Danach startete die Grundausbildung. Dabei haben wir im Prinzip die Tätigkeiten eines Industriemechanikers, Konstruktionsmechanikers etc. kennengelernt und selbstständig z.B. einen Briefständer und eine Lampe gebaut oder auch einen Mini-Container geschweißt. Damit verbrachten wir ungefähr vier bis fünf Wochen. Insgesamt dauerte die Grundausbildung drei Monate. Wir hatten währenddessen auch verschiedene Seminare z.B. zur Gesundheitsprävention oder ein BWL-Seminar. Anschließend begannen unsere Abteilungseinsätze. Bisher war ich im Sekretariat, Marketing sowie aktuell im Einkauf eingesetzt.

                  Welche Aufgaben haben dich in den einzelnen Abteilungen erwartet?

                  Die Aufgaben waren sehr vielfältig. Im Sekretariat durfte ich beispielsweise Reisen sowie Hotels buchen und Seminare organisieren. In der Abteilung Branding & Services im Bereich Marketing habe ich viel bei Messen und Events unterstützt. Außerdem war ich dort in den letzten Monaten stark in die Organisation des Mitarbeiter- und Familienfestes eingebunden. Dabei war ich vor allem für das Teilnehmermanagement zuständig. Zwischendurch gibt es natürlich auch immer wieder kleinere Aufgaben wie die Erledigung der Ablage o.ä. Außerdem läuft aktuell ein Snapchat-Projekt mit vielen Azubis, in das auch ich involviert bin.

                  Das hört sich ja spannend an. Um was handelt es sich genau bei dem Snapchat-Projekt?

                  Aus fünf unterschiedlichen Berufsgruppen wurden jeweils drei Auszubildende für eine Woche ausgewählt, die auf Snapchat zeigen dürfen, was unsere Tätigkeiten während der Ausbildung sind. Ich habe zum Beispiel in meiner aktuellen Abteilung im Einkauf gesnappt, wie ich eine Auftragsbestätigung einpflege oder auch allgemein, in welcher Abteilung ich gerade eingesetzt bin. Ich finde es total spannend zu sehen, welche Aufgaben die anderen Azubis haben. Der Sinn des Ganzen ist, dass Außenstehende sehen was wir Azubis während der Ausbildung bei Voith machen und wie diese Ausbildung abläuft. Ich finde, Snapchat ist eine sehr gute Plattform dafür.

                  Was war dein bisher schönster Ausbildungsmoment?

                  Die Start-up Tage behalte ich auf jeden Fall gut in Erinnerung. Ich bin ohne Erwartungen in den Bus eingestiegen. Ich war sehr überrascht wie offen alle Azubis waren und fand es beeindruckend, dass sich direkt alle miteinander gut verstanden und unterhalten haben. Außerdem war es toll, ein sehr positives Feedback nach der Organisation des Mitarbeiterfestes zu erhalten. Es war ein tolles Erlebnis, sowas mitgestaltet zu haben.

                  Hast du einen Auslandsaufenthalt während deiner Ausbildung geplant?

                  Voith bietet uns die Möglichkeit für einen einmonatigen Auslandsaufenthalt. Von Kollegen habe ich gehört, dass diese sehr begeistert davon waren, daher habe auch ich mich dafür beworben. Da im November meine Zwischenprüfung ansteht, wäre der Auslandseinsatz anschließend im 2. Lehrjahr möglich.

                  Zu guter Letzt. Gibt es einen Tipp, den du zukünftigen Azubis mitgeben möchtest?

                  Offen für Menschen und alle Tätigkeiten sein sowie keine Vorurteile haben.

                  Mechatronik

                  Voith Mechatronik-Azubis am Schaltschrank
                  Wenn ich an die Zukunft denke, würde ich sehr gerne auf Montage gehen oder eine Weiterbildung zur Technikerin absolvieren. Da Voith an vielen Standorten weltweit vertreten ist, wäre es toll als Monteurin einige Standorte sowie die Kultur und Menschen dort kennenzulernen.
                  Claudia Lang, Auszubildende zur Mechatronikerin

                  Ausbildung Mechatroniker/in

                  Hallo Claudia, erzähle uns warum du dich für eine Ausbildung bei Voith entschieden hast

                  Für Voith habe ich mich entschieden, da ich bereits während meiner Schulzeit mehrere Praktika bei Voith absolviert habe, u.a. in der ehemaligen Ausbildungswerkstatt im Haintal sowie im neuen Training Center. Während meiner Praktika hatte ich einen sehr positiven Eindruck vom Unternehmen und der Ausbildungswerkstatt, was mich letztendlich von der Ausbildung bei Voith überzeugte.

                  Wie bist du damals auf Voith aufmerksam geworden?

                  Ich habe meinen Abschluss an der zweijährigen Berufsfachschule im Bereich Elektrotechnik absolviert. Dort hatten wir die Chance uns bei einem Berufsberater über die verschiedenen Möglichkeiten im Anschluss an die Berufsfachschule zu informieren. So habe ich das Unternehmen kennengelernt und bin auf ein Praktikum bei Voith aufmerksam geworden.

                  Warum wolltest du genau diesen Ausbildungsberuf erlernen?

                  Mein Abschluss an der Berufsfachschule im Bereich Elektrotechnik bietet die perfekte Grundlage für den Ausbildungsberuf als Mechatronikerin. Wir hatten bereits an der Schule praktischen Unterricht zum Thema Elektrotechnik, was mir sehr gut gefallen hat.

                  Was sollte man deiner Meinung nach für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

                  Ich denke, man sollte auf jeden Fall Interesse an Mathematik- und Informatik haben. Außerdem ist handwerkliches Geschick, logisches Denken und Kreativität sehr wichtig.

                  Wie war dein Start als Azubi bei Voith?

                  Zunächst waren wir drei Tage im Training Center in Heidenheim. In diesen Tagen haben wir u.a. eine Werksführung erhalten sowie die Auszubildenden des ersten und zweiten Ausbildungsjahrs kennengelernt. Anschließend ging es für uns eine Woche nach Kempten. Dort haben wir beispielsweise in der Gruppe ein Floß gebaut mit dem wir anschließend auf der Iller gefahren sind. Die Gruppen waren dabei total gemischt, so lernten wir nicht nur unsere eigene Berufsgruppe sondern auch die Industriekaufleute oder technischen Produktdesigner kennen. Außerdem haben wir eine Stadtralley durch Kempten gemacht. Der Spaß blieb dabei natürlich nicht aus. Mein persönliches Highlight war das Quiz mit der Geschäftsführung der Voith Dienstleistungen und Grundstücks GmbH. Die Siegergruppe gewann dabei als Überraschung eine Go-Kart Fahrt in Neu-Ulm.

                  Wie ist dein Ausbildungsberuf gegliedert und was waren deine bisherigen Aufgaben?

                  Im ersten Lehrjahr hatten wir zu Beginn eine allgemeine Grundausbildung wobei wir die Elektrotechnik, Metalltechnik sowie den Bereich Technisches Zeichnen und BWL kennenlernten. Anschließend haben wir uns mit den spezifischen Themenkomplexen des Mechatronikers beschäftigt. Uns wurde zunächst beigebracht was hinter Elektrotechnik, Installationstechnik etc. steckt. Zum Beispiel haben wir kennengelernt wie die Installation eines Lichtschalters funktioniert und welche Technik dafür benötigt wird. Außerdem wurden uns einige Fachbegriffe, wie beispielsweise die Bedeutung von DIN VDE, näher gebracht. Die Grundausbildung war dafür eine super Grundlage. Anfangs war es viel Theorie, um das nötige Grundwissen für die Tätigkeit in der Werkstatt zu sammeln. Als nächstes lernen wir für die Zwischenprüfung im Frühjahr beispielsweise die Elektroschränke in der Ausbildungswerkstatt näher kennen.

                  Was war dein bisher schönster Ausbildungsmoment?

                  Mein persönliches Highlight während des ersten Ausbildungsjahres war die Azubi-Weihnachtsfeier, welche im Atrium des Training Centers stattfand. Bei gemütlichem Zusammensitzen mit gemeinsamem Abendessen konnten wir uns gegenseitig austauschen (auch berufsgruppenübergreifend), haben Bingo gespielt und einfach einen schönen Abend in familiärer Atmosphäre verbracht.

                  Was möchtest du nach deiner Ausbildung machen?

                  Wenn ich an die Zukunft denke, würde ich sehr gerne auf Montage gehen oder eine Weiterbildung zur Technikerin absolvieren. Da Voith an vielen Standorten weltweit vertreten ist, wäre es toll als Monteurin einige Standorte sowie die Kultur und Menschen dort kennenzulernen. Aber zunächst konzentriere ich mich komplett auf die Ausbildung mit dem Ziel diese gut abzuschließen.

                  Technisches Produktdesign

                  Auszubildender zum Technischen Produktdesigner bei der Konstruktion eines Bauteils in CAD
                  Man knüpft während der Ausbildung viele Freundschaften und baut ein Netzwerk auf, das für die Zukunft auf jeden Fall weiterhilft.
                  Marcel Handschuh, Auszubildender zum Technischen Produktdesigner

                  Ausbildung Technische/r Produktdesigner/in

                  Warum wolltest du genau diesen Ausbildungsberuf erlernen?

                  Meine Lieblingsfächer während der Schulzeit waren Physik, Mathematik und Bildende Kunst. Der Ausbildungsberuf verknüpft diese Bereiche sehr gut. Sowohl Kreativität als auch technisches Verständnis sind wichtige Bestandteile dieser Ausbildung. Aktuell erarbeiten wir Beispielzeichnungen von Baugruppen. Dafür messen wir die Maße aus vorgegebenen Baugruppen aus, um anschließend die Bauteile im CAD nachkonstruieren zu können.

                  Was sollte man für diesen Ausbildungsberuf mitbringen?

                  Meiner Meinung nach ist das räumliche Vorstellungsvermögen besonders wichtig. Man sollte sich zum Beispiel vorstellen können wie die Kanten verlaufen, wenn man einen Gegenstand aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet.

                  Wie ist dein Ausbildungsberuf strukturiert und was waren deine bisherigen Aufgaben?

                  Im März fand eine Zwischenprüfung über unseren bisherigen Leistungsstand statt. Die Prüfung besteht aus zwei Teilen, schulisch und praktisch. Bei dem praktischen Teil erhält man Zeichenunterlagen und erstellt daraufhin z.B. für einen Schraubstock die Welle und Spindel am CAD. Bis es soweit ist arbeiten wir in unseren Schulungsräumen und bereiten uns auf die Prüfung gemeinsam mit unseren Ausbildern vor. Anschließend geht es für uns in die Abteilung des Unternehmens, in der wir auch unsere Abschlussarbeit schreiben werden.

                  Außerdem fand ich unser selbstgestaltetes Projekt im ersten Lehrjahr sehr spannend. Das Projekt nannte sich „Picture Clock“. Wie der Name bereits erahnen lässt, handelte es sich bei diesem Bauteil um ein beleuchtetes Bild aus Plexiglas mit einer integrierten Digitaluhr. Von der Idee bis hin zur praktischen Umsetzung in der Ausbildungswerkstatt durften wir das Projekt selbst realisieren. Daraus haben wir fachlich sehr viel gelernt.

                  Hast du einen Tipp an diejenigen, die auch eine Ausbildung im Bereich Technisches Produktdesign bei Voith machen möchten?

                  Wenn eine Person offen ist und Spaß an der Arbeit hat, ist man als Technischer Produktdesigner bei Voith richtig aufgehoben. Man knüpft viele Freundschaften und baut ein Netzwerk auf, das für die Zukunft auf jeden Fall weiterhilft und einem keiner nimmt.

                  Wirtschaftsinformatik

                  Wirtschaftsinformatik-Studentin bei Voith.
                  Mein Tipp an zukünftige Studierende: Tauscht euch mit anderen Studierenden aus und sucht den Kontakt zu diesen. Durch den Austausch mit anderen kann man viele hilfreiche Informationen bekommen.
                  Lisa Fremdt, Duale Studentin Wirtschaftsinformatik

                  Duales Studium Wirtschaftsinformatik

                  Warum hast du dich für ein DHBW Studium bei Voith entschieden?
                  Bei der Wahl eines geeigneten Studienmodells war für mich insbesondere der Praxisbezug von Bedeutung. Mir ist wichtig, dass vermittelte theoretische Inhalte und deren praktische Anwendung gezielt in Verbindung stehen. Da ich mir die Aufgabenbereiche der Wirtschaftsinformatik in der Praxis vor Beginn meines Studiums nicht genau vorstellen konnte, war für mich die Wahl eines dualen Studiums die richtige Entscheidung, um währenddessen die Aufgabenbereiche im Arbeitsalltag kennenzulernen.

                  Voith als dualen Partner für mein Studium zu wählen hatte mehrere Gründe. Da auch mein Papa bei Voith beschäftigt ist, besteht ein familiärer Bezug zum Unternehmen, und ich konnte bereits zuvor nähere Einblicke gewinnen. Hinzu kommt auch die gute Erreichbarkeit der DHBW, da sich diese ebenfalls in Heidenheim befindet. Diese Faktoren haben mich in der Wahl für Voith als meinen dualen Partner bestärkt.

                  Wie bist du auf Voith aufmerksam geworden?
                  Auf Voith als dualen Partner bin ich sowohl durch meinen Papa, als auch durch die Auflistung der dualen Partner auf der Website der DHBW aufmerksam geworden. Hier hatte ich meine Suche bereits auf die Partner für den Studiengang Wirtschaftsinformatik eingegrenzt.

                  Warum hast du genau diesen Studiengang gewählt?
                  Bereits während meiner Schulzeit hat mich insbesondere das Fach Mathematik sehr fasziniert, daher hatte ich bereits früh die Intention, mein Studium auf diesen Bereich auszurichten. Ursprünglich kam für mich daher der Studiengang Wirtschaftsmathematik infrage, jedoch wurde ich durch ein Gespräch mit einer Bekannten auf Wirtschaftsinformatik aufmerksam. Nachdem ich mich daraufhin mit dem Studiengang auseinandergesetzt und auch im Internet näher recherchiert hatte, fiel meine Entscheidung letztlich auf die Wirtschaftsinformatik.

                  Was sollte man für dieses Studium mitbringen?
                  Vorkenntnisse in Richtung Informatik schaden bei dem Studiengang nicht, sind jedoch auch nicht zwingend erforderlich. Auch ich hatte vor Beginn des Studiums noch keinerlei Berührungspunkte mit Informatik, dies ist jedoch kein Problem, da man im Studium gut abgeholt wird und alle relevanten Inhalte aufgezeigt bekommt. Teilweise werden auch Grundlagen wiederholt, die viele bereits vom Abitur kennen. Grundsätzlich sollte aber natürlich Interesse an der Informatik und dem Programmieren bestehen. Auch gute Kenntnisse in Mathematik und Englisch sind definitiv hilfreich. Englischkenntnisse sind von Vorteil, da ab dem 3. Semester Vorlesungen auch teilweise auf Englisch durchgeführt werden.

                  Welche deiner Hobbies und Eigenschaften helfen dir auch im Beruf?
                  Eine Eigenschaft die mir bereits bei meinen Hobbies des Öfteren entgegen gekommen ist und sich auch im Beruf als hilfreich herausgestellt hat, ist meine Begeisterung für Planung. Während meines Praxiseinsatzes bei den IT Business Partnern hat mir mein Planungsvermögen vor allem im Bereich Projektportfolio-Management sehr geholfen, da ich hier auch viele Berührungspunkte in den Bereichen der Zeit- und Kapazitätsplanung hatte.

                  Wie war dein Start als DH-Studentin bei Voith?
                  Besonders gut gefallen hat mir die Einführungswoche vor dem offiziellen Start meines Studiums. Während dieser Woche hatten wir die Möglichkeit, auch die anderen Studierenden studiengangsübergreifend kennenzulernen. Neben dem Kennenlernen meines Voith-Kommilitonen, was mir vor allem den Start an der DHBW sehr erleichtert hat, waren auch verschiedene Aktivitäten wie beispielsweise eine Team-Stadtrally, eine Werksführung oder ein gemeinsames Mittagsessen Teil der Einführungswoche.

                  Auch der Start in meine erste Praxisphase war sehr gelungen. Ich wurde von meiner Abteilung herzlich aufgenommen und durfte spannende Aufgaben übernehmen. Da ich währenddessen viel mit den häufig genutzten Programmen und Systemen bei Voith gearbeitet habe, konnte ich hier nützliches Wissen für die nachfolgenden Praxisphasen erlangen und auch übergreifende Einblicke in die verschiedenen Divisionen gewinnen.

                  In welchen Abteilungen warst du bisher eingesetzt?
                  Bisher habe ich zwei Praxiseinsätze absolviert. In meiner ersten Phase war ich im Bereich HR Reporting & Analytics. Eine weitere Praxisphase habe ich bei den IT Business Partnern verbracht. Hier habe ich unter anderem meine erste Projektarbeit bearbeitet.

                  Wie ist dein duales Studium strukturiert und was waren deine bisherigen Aufgaben?
                  Mein Studium gliedert sich in abwechselnde Theorie- und Praxisphasen. Zumeist findet der Wechsel nach drei Monaten statt, jedoch gibt es wie bei den meisten Studiengängen auch einmal eine Doppelphase, mit einem Wechsel nach sechs Monaten. Während des Studiums müssen zwei Projektarbeiten im Unternehmen verfasst werden und zum Ende dann die finale Bachelorarbeit. Im Tagesgeschäft habe ich diverse Auswertungsaufgaben bearbeitet und Analysen erstellt. Zudem habe ich bei der monatlichen Überwachung der Projektfortschritte der IT Business Partner von Voith Digital Ventures unterstützt.

                  Was war dein bisher schönster Moment?
                  Bei Voith sind für mich insbesondere die Einführungswoche mit allen DHBW-Studierenden meines Jahrgangs sowie die Faschingsfeier für alle dual Studierenden positiv in Erinnerung geblieben. Diese Veranstaltungen haben es ermöglicht, auch andere Studierende näher kennenzulernen, was sowohl im Beruflichen als auch im Privaten zu neuen Kontakten und Freundschaften geführt hat.

                  Der Tag des offiziellen Studienstarts an der DHBW zählt definitiv auch zu meinen schönsten Ausbildungsmomenten. Meine Kommilitonen waren von Beginn an alle sehr offen und freundlich. Viele hatten zuvor noch keine Berührungspunkte mit der Informatik, genau wie ich. Durch die gegenseitige Unterstützung hat sich aber jeder sofort im Kurs wohl gefühlt.

                  Was möchtest du nach deinem Studium machen?
                  Die Antwort auf diese Frage ist für mich persönlich noch offen. Ich möchte erst einmal noch weitere Abteilungen in meinen Praxisphasen kennenlernen, um die passende Richtung für meine Zukunft zu entdecken. In Betracht kommt für mich aber auch die Option einer Weiterbildung in Form eines Master Studiums. Ich habe mich jedoch noch nicht final entschieden, wie es nach meinem Bachelor Studium tatsächlich weitergehen soll.

                  Wie würdest du Voith als Ausbildungsunternehmen in drei Worten beschreiben?
                  Persönlich – weltoffen - zukunftsorientiert

                  Was möchtest du zukünftigen Studierenden noch mit auf den Weg geben?
                  Mein Tipp an zukünftige Studierende: Tauscht euch mit anderen Studierenden aus und sucht den Kontakt zu diesen. Durch den Austausch mit anderen kann man viele hilfreiche Informationen bekommen. Auch im Hinblick auf das Verfassen der wissenschaftlichen Arbeiten für die Hochschule können sich hierdurch hilfreiche Tipps ergeben. Generell sollten viele Kontakte geknüpft und viele Fragen gestellt werden.

                  Allen jungen Frauen, die sich für Wirtschaftsinformatik interessieren, sich aber unsicher sind, ob sie sich für den Studiengang bewerben sollen würde ich raten: Traut euch! Der Beruf Wirtschaftsinformatiker:in ist kein reiner Männerberuf, auch Frauen sind absolut dafür geeignet!

                  Wirtschaftsingenieurwesen

                  Technische Studenten der DHBW Baden-Württemberg in Heidenheim
                  TRAVIS soll sowohl Menschen, welche in ihrem Bewegungsumfang eingeschränkt sind als auch Menschen mit Orientierungsproblemen in größeren Gebäuden als Unterstützung dienen.
                  Leonard Dabow, Peter Fallabeck und Philipp Wegmeth, dual Studierende an der DHBW Heidenheim im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen

                  Duales Studium Wirtschaftsingenieurwesen - Studienprojekt Travis

                  Hoch hinaus – Voith Studenten entdecken mit „TRAVIS“ eine Marktlücke im Flughafenverkehr

                  Im Rahmen ihres Studiums arbeiten Studierende der Dualen Hochschule jedes Jahr an einem Projekt namens „Marktorientierte Produktentwicklung“ (MPE). Dabei werden neue Produktideen gesammelt, auf Machbarkeit geprüft und anschließend realisiert.

                  Die drei Voithianer Leonard Dabow, Peter Fallabeck und Philipp Wegmeth, die ihr duales Studium an der DHBW im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen absolvieren, entwickeln derzeit gemeinsam mit ihrer Projektgruppe das Konzept „TRAVIS“, welches für Transport Vehicle and Intelligent System steht.

                  Die Idee

                  Im Rahmen mehrerer Events zur Ideenfindung sind die Studenten auf die Problematik der Orientierung in großen Gebäuden gestoßen. In ausgewählten Hotels wird diese Problematik bereits durch Roboter gelöst, welche den Hotelgästen den Weg zu ihren Zimmern zeigen. Diese Grundidee haben die drei Studenten gemeinsam mit dem Projektteam auf den Flughafenverkehr übertragen. „TRAVIS“ soll sowohl Menschen, welche in ihrem Bewegungsumfang eingeschränkt sind als auch Menschen mit Orientierungsproblemen in größeren Gebäuden als Unterstützung dienen. Das Projekt während des dualen Studiums ist für die Studierenden eine tolle Möglichkeit, ihr erworbenes Wissen aus der Theorie in der Praxis anzuwenden.

                  Das Ziel des Projektes ist es, Flughafengäste inklusive Handgepäck autonom durch Einscannen der Flugtickets nach der Sicherheitskontrolle zu ihren Gates zu bringen.

                  An dem Projekt gefällt den Studenten besonders, dass es sich mit einer stark wachsenden Thematik der Autonomie von Fortbewegungsmitteln beschäftigt und dabei gleichzeitig vielen Fluggästen bei der Durchführung ihrer Reise auf eine, bis jetzt noch nie umgesetzte und äußerst zukunftsfähige Art und Weise, unterstützt.

                  Erste Meilensteine sind geschafft – Das Team stellt sich am Flughafen München vor

                  Die Basis für das Transportfahrzeug hat das Team bereits entwickelt und konstruiert. Es handelt sich dabei um einen gefederten, allradangetriebenen Rahmen, welcher sowohl mit einfacher als auch doppelter Ackermann-Lenkung sowie im Krebsgang gesteuert werden kann. Dies ermöglicht die größtmögliche Flexibilität bei der Bewegung auch in kleineren Räumlichkeiten.

                  Besonders gefreut haben sich Leonard, Peter und Philipp über die Kooperation mit Studierenden des Studiengangs Fahrzeugdesign der Hochschule für Gestaltung in Schwäbisch Gmünd, mit welchen sie den gemeinsamen Aufbau des Designs realisiert haben. Außerdem durften sie ihr Projekt an deren favorisierten Einsatzort - dem Flughafen München - vorstellen und stehen nun vor der finalen Abstimmung mit dem Innovationszentrum des Flughafens. Auch Voith unterstützt das Projekt finanziell.

                  Schwierigkeiten und Highlights

                  Eine Hürde könnte die Auswertung der Sensordaten zur Erstellung eines räumlichen Bildes des Flughafens werden. Diese Auswertung ist notwendig, um anschließend die Steuerung des Fahrzeuges entwickeln zu können. Auch die Erfüllung der rechtlichen Anforderungen des Landratsamtes stellt die Studenten vor eine kleine Herausforderung, wobei sie zuversichtlich sind, diese zu meistern. Im Großen und Ganzen überwiegen die Highlights des Projektes deutlich. So können die Studierenden in der noch sehr jungen Umsetzungsphase bereits von vielen beeindruckenden Meilensteinen berichten. Dazu zählt u.a. die Präsentation beim Flughafen München, die gelungene Kooperation mit Studenten der Hochschule Schwäbisch Gmünd sowie das positive Feedback des Lenkungskreises der DHBW in Bezug auf die finanzielle und technische Machbarkeit des Projektes.

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